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Große Wellen und raue Meere treffen die Küste von Rhodos bei starkem Unwetter.
Besonders betroffen sind Skiathos, Skopelos, Euböa, Rhodos und Teile von Attika rund um Athen.
Besonders betroffen sind Skiathos, Skopelos, Euböa, Rhodos und Teile von Attika rund um Athen.
Philippos Philippou / Shutterstock.com

Unwetter in Griechenland: Diese Regionen sind betroffen

14.10.2026 um 14:44, Yunus Emre Kurt
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Starkregen, Gewitter und Sturmböen sorgen in Griechenland für Überschwemmungen und Schäden. Besonders betroffen sind mehrere Inseln und die Region Athen.

Schwere Unwetter sorgen derzeit in mehreren Teilen Griechenlands für Überschwemmungen, Schäden und Verkehrsprobleme. Besonders betroffen sind Skiathos, Skopelos, Euböa, Rhodos sowie Teile der Region Attika rund um Athen. Auch auf Kreta und im östlichen Thessalien gelten weiterhin Warnungen vor heftigem Regen und Gewittern.

​Diese Regionen sind besonders betroffen

Zu den derzeit am stärksten betroffenen Gebieten zählen die Inseln Skiathos und Skopelos in den Sporaden. Dort wurden bereits Überschwemmungen, Stromausfälle und Schäden durch den Sturm gemeldet.

Auch auf Euböa sorgen starke Regenfälle für Überflutungen und Verkehrsprobleme. Auf Rhodos wurden ebenfalls Überschwemmungen und Schäden infolge der heftigen Unwetter registriert.

In der Region Attika rund um Athen kam es zu überfluteten Straßen, Verkehrsbehinderungen und umgestürzten Bäumen.

​Überschwemmungen und Stromausfälle

Die Kombination aus Starkregen, Gewittern und kräftigen Windböen sorgt vielerorts für schwierige Bedingungen. Straßen mussten teilweise gesperrt werden, während umgestürzte Bäume den Verkehr zusätzlich behindern.

Auch Stromausfälle wurden aus mehreren Regionen gemeldet. Darüber hinaus ist der Fährverkehr von den Wetterbedingungen betroffen.

Die konkrete Schadenslage unterscheidet sich je nach Region. Während auf Skiathos, Skopelos, Euböa, Rhodos und in Attika bereits Auswirkungen dokumentiert wurden, beziehen sich die Meldungen aus anderen Landesteilen vor allem auf aktuelle Warnungen.

​Wetterwarnung auf Orange herabgestuft

Der griechische Wetterdienst EMY hatte zunächst eine rote Wetterwarnung ausgegeben. Am Mittwochmittag wurde diese auf Orange herabgestuft.

Eine vollständige Entwarnung bedeutet das allerdings nicht. In mehreren Regionen werden weiterhin starke Gewitter, intensiver Regen und Sturmböen erwartet. Die Warnstufe Orange weist weiterhin auf ein erhöhtes Risiko durch gefährliche Wetterbedingungen hin.

​Weitere Gewitter erwartet

Auch auf Kreta bleibt die Wetterlage angespannt. Für die Gebiete rund um Chania und Rethymno sind kräftige Gewitter und Starkregen bis in die Nacht angekündigt. Im östlichen Thessalien, insbesondere in Magnesia, werden ebenfalls starke Regenfälle und Gewitter erwartet. Dort sollen die stärksten Niederschläge vor allem bis zum Nachmittag auftreten.

Die Lage kann sich regional rasch verändern. Besonders in bereits überfluteten Gebieten können weitere Niederschläge die Situation zusätzlich verschärfen. Reisende und Bewohner in den betroffenen Regionen sollten daher die aktuellen Warnungen und Hinweise der örtlichen Behörden im Blick behalten.

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