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Trio bei der Finissage in den Räumlichkeiten von wohninvest
Barbara Essl im Kreise prominenter Kunstfans.
Barbara Essl im Kreise prominenter Kunstfans.
Mika-Nikolas Mahringer/weekend.at

„Lost Places“: Kunstabend bei wohninvest

18.03.2026 um 11:39, Rudolf Grüner
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Was bleibt, wenn Räume gehen? Rund 50 Gäste kamen zur Finissage von „Lost Places“ bei wohninvest und erlebten einen Abend über leise Orte und neue Blickwinkel.

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Ein Abend zwischen Kunst und Austausch: Zur Finissage der Ausstellung "Lost Places" lud wohninvest Gäste aus Wirtschaft, Immobilien, Kunst und Politik. Künstlerin Barbara Essl war selbst vor Ort und sprach über ihre Arbeiten und ihre Sicht auf Räume im Wandel.

Die stille Kraft verlassener Orte

Essl arbeitet an der Schnittstelle von Fotografie und Journalismus. Im Fokus stehen gesellschaftliche Veränderungen und das Verschwinden von Räumen. Ihre Serie zeigt keine Inszenierung, sondern das, was übrig bleibt, wenn Orte ihre Funktion verlieren.

Bestehendes neu gedacht

Dieser Blick passe zur Philosophie von wohninvest, wie die Hausherren betonten. Das Unternehmen entwickelt seit 2008 Wohnraum im Bestand und setzt auf Sanierung statt Neubau. "So entsteht neuer Wert aus dem, was bereits vorhanden ist."

Viele Gespräche, neue Perspektiven

Die Stimmung war offen und persönlich. Es wurde diskutiert, beobachtet und weitergedacht. Kunst und Immobilien trafen sich auf Augenhöhe und sorgten für neue Impulse.

Wer beim Kunstabend dabei war

Unter den Gästen waren Medienmanager Hans Mahr, WKO-Spartenobmann Martin Heimhilcher, Unternehmer Josef Mantl, Rechtsanwalt Sascha Hoedl, Karin Hofstätter von Amazon Web Services, die Künstler Martin Grandits und Robert Zielasko, Berater Gunnar Björn Heinrich, Head of Raiffeisen Digital Petra Postl, Werber Johann Zwanzgleitner, Unternehmerin Tatjana Reichenbach, Austria Email-CEO Martin Hagleitner, Kabarett Casanova-Betreiber Martin Reiter sowie die Unternehmerinnen Alexandra Zuckerstätter und Gabriele Kollmitzer-Essl und viele mehr. 

Ausstellung: noch bis Ende April

Wer die Ausstellung noch erleben möchte, hat bis Ende April Gelegenheit dazu. Die Werke sind weiterhin in den Räumlichkeiten von wohninvest zu sehen.

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