„Lost Places“: Kunstabend bei wohninvest
Inhalt
- Die stille Kraft verlassener Orte
- Bestehendes neu gedacht
- Viele Gespräche, neue Perspektiven
- Wer beim Kunstabend dabei war
- Ausstellung: noch bis Ende April
Ein Abend zwischen Kunst und Austausch: Zur Finissage der Ausstellung "Lost Places" lud wohninvest Gäste aus Wirtschaft, Immobilien, Kunst und Politik. Künstlerin Barbara Essl war selbst vor Ort und sprach über ihre Arbeiten und ihre Sicht auf Räume im Wandel.
Die stille Kraft verlassener Orte
Essl arbeitet an der Schnittstelle von Fotografie und Journalismus. Im Fokus stehen gesellschaftliche Veränderungen und das Verschwinden von Räumen. Ihre Serie zeigt keine Inszenierung, sondern das, was übrig bleibt, wenn Orte ihre Funktion verlieren.
Bestehendes neu gedacht
Dieser Blick passe zur Philosophie von wohninvest, wie die Hausherren betonten. Das Unternehmen entwickelt seit 2008 Wohnraum im Bestand und setzt auf Sanierung statt Neubau. "So entsteht neuer Wert aus dem, was bereits vorhanden ist."
Viele Gespräche, neue Perspektiven
Die Stimmung war offen und persönlich. Es wurde diskutiert, beobachtet und weitergedacht. Kunst und Immobilien trafen sich auf Augenhöhe und sorgten für neue Impulse.
Wer beim Kunstabend dabei war
Unter den Gästen waren Medienmanager Hans Mahr, WKO-Spartenobmann Martin Heimhilcher, Unternehmer Josef Mantl, Rechtsanwalt Sascha Hoedl, Karin Hofstätter von Amazon Web Services, die Künstler Martin Grandits und Robert Zielasko, Berater Gunnar Björn Heinrich, Head of Raiffeisen Digital Petra Postl, Werber Johann Zwanzgleitner, Unternehmerin Tatjana Reichenbach, Austria Email-CEO Martin Hagleitner, Kabarett Casanova-Betreiber Martin Reiter sowie die Unternehmerinnen Alexandra Zuckerstätter und Gabriele Kollmitzer-Essl und viele mehr.
Ausstellung: noch bis Ende April
Wer die Ausstellung noch erleben möchte, hat bis Ende April Gelegenheit dazu. Die Werke sind weiterhin in den Räumlichkeiten von wohninvest zu sehen.