Club Cuvée mit Johanna Mikl-Leitner
Nach der Begrüßung von Eduard Berger, Vorstand der Wiener Privatbank, interviewte Ralph Vallon Johanna Mikl-Leitner zum Thema "Niederösterreich und die EU nachvollziehen". Im Mittelpunkt des Gespräches stand der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturstandort des Landes und welche Herausforderungen in diesem Zusammenhang auf die Zusammenarbeit mit der EU zukommen.
Zusammenhalt ist wichtig
Schon zu Beginn der Übernahme des Vorsitzes der Landeshauptleutekonferenz am Anfang dieses Jahres verwies Mikl-Leitner auf eine "Stärkung der Regionen in Europa", weniger "Gebote und Verbote" in der EU und sah aus Verantwortung für Österreich den Zusammenhalt als wichtig an. Diese Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinaus betonte die niederösterreichische Landeshauptfrau neuerlich und verwies auf die herausfordernden Rahmenbedingungen in Europa und in der Welt.
Kraft der Mitte
Auf die Kraft der Mitte angesprochen, sah Mikl-Leitner ihre Partei als jene, die diese Zielgruppe bestens ansprechen kann, ob mit dem Fokus auf die Familie oder "Leistung muss sich lohnen" gibt es "hier beste Chancen in diesem besonderen Wahljahr gut abzuschneiden".
Hier bieten die Technologie- und Forschungsstandorte eine gute Voraussetzung, die Betriebsansiedlungen weiter voran zutreiben. Die Investoren, die heute hier anwesend sind, können mich im Anschluss gleich ansprechen, wir sind bereit!
Gesundheitstourismus und Fahrradstrategie
Für den Niederösterreich-Tourismus ist der Kultursommer von großer Bedeutung, wo eine überregionale Wirkung erzielt werden muss, Beispiele wir der Kultur.Sommer.Semmering, Grafenegg, die Kunstmeile Krems und die vielen Sommertheater, zeigen den richtigen Weg auf. Besonders an der längeren Verweildauer der Touristinnen und Touristen in Niederösterreich wird umfassend gearbeitet, zum Beispiel mit dem Gesundheitstourismus oder der neuen Fahrradstrategie.
Ich lade Sie alle ein, treffen wir uns bei den Veranstaltungen in Niederösterreich, das Angebot ist sehr vielseitig.