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Gelber ÖAMTC-Rettungshubschrauber fliegt vor blauem Himmel mit weißen Wolken.
Nach dem schweren Fenstersturz eines dreijährigen Buben in Bad Zell brachte ein Rettungshubschrauber das verletzte Kind ins Kepler Universitätsklinikum nach Linz.
Nach dem schweren Fenstersturz eines dreijährigen Buben in Bad Zell brachte ein Rettungshubschrauber das verletzte Kind ins Kepler Universitätsklinikum nach Linz.
KI-generiert / dall.e / Stefanie Hermann

Bad Zell: Bub (3) bei Fenstersturz schwer verletzt

11.10.2026 um 09:45, Stefanie Hermann
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Ein Dreijähriger ist in Bad Zell drei Meter tief aus einem Fenster gestürzt. Er hat schwere Kopfverletzungen erlitten. Aus dem Spital gibt es gute Nachrichten.

Ein dreijähriger Bub stürzte am Samstagvormittag in Bad Zell im Bezirk Freistadt aus einem Fenster im ersten Stock. Das Kind fiel rund drei Meter tief auf den Asphalt und erlitt schwere Kopfverletzungen.

​Dreijähriger klettert vom Bett zum Fenster

Der Unfall ereignete sich gegen 10.45 Uhr auf einem Bauernhof in Bad Zell. Der Dreijährige spielte im Zimmer seiner siebenjährigen Schwester. In einem unbeobachteten Moment dürfte er vom Bett auf das Fensterbrett geklettert sein. Wie genau das Fenster geöffnet wurde, ist nicht eindeutig geklärt.

​Fliegengitter gibt nach: Bub stürzt auf Asphalt

Am Fenster verlor der Bub den Halt. Das Fliegengitter löste sich aus seiner Befestigung und konnte den Sturz nicht verhindern. Das Kind fiel aus etwa drei Metern Höhe auf den Asphaltboden vor dem Haus. Dabei zog es sich schwere Verletzungen am Kopf zu.

​Schwester alarmiert die Großmutter

Die siebenjährige Schwester befand sich ebenfalls im Zimmer und bemerkte den Unfall. Sie verständigte sofort ihre 56-jährige Großmutter, die zu diesem Zeitpunkt auf die Kinder aufpasste. Die Großmutter alarmierte daraufhin die Rettungskräfte.

​Rettungshubschrauber bringt Kind nach Linz

Als die Einsatzkräfte eintrafen, war der Dreijährige trotz seiner schweren Verletzungen ansprechbar. Nach der Erstversorgung wurde er mit dem Rettungshubschrauber ins Kepler Universitätsklinikum nach Linz geflogen. Dort kam er auf die Intensivstation.

​Dreijähriger laut Spital außer Lebensgefahr

Aus dem Krankenhaus gibt es inzwischen vorsichtig positive Nachrichten. Laut einem ersten Bericht aus dem Spital besteht für den Dreijährigen keine Lebensgefahr mehr. Der Bub wird dennoch weiterhin intensivmedizinisch betreut. Die Aussichten auf eine vollständige Genesung gelten als gut. 

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