Lichtenegg: 35-Jähriger stürzt nach Fest drei Meter tief in den Tod
- Nach Festbesuch in Lichtenegg verschwunden
- Drei Meter tief auf Betonboden gestürzt
- Grundstückseigentümer entdeckten den Toten
- Unfallhergang weiterhin ungeklärt
Ein Festbesuch endete in Lichtenegg im Bezirk Wiener Neustadt tödlich. Ein 35-jähriger Mann stürzte in der Nacht auf Sonntag bei einer Baustelle rund drei Meter in die Tiefe.
Nach Festbesuch in Lichtenegg verschwunden
Der 35-Jährige aus der Region hatte am Samstagabend (10. Oktober) mit Freunden das sogenannte Steinbruchfest in Lichtenegg in der Buckligen Welt besucht. In den frühen Morgenstunden des Sonntags verließ er die Veranstaltung. Laut Polizei dürfte er zwischen 3 und 5 Uhr zu Fuß aufgebrochen sein.
Drei Meter tief auf Betonboden gestürzt
Sein Weg führte den Mann offenbar zu einer Baustelle, die sich schräg gegenüber dem Festgelände befindet. Dort stürzte er gemeinsam mit einer hölzernen Einfriedung rund drei Meter tief auf den Betonboden eines noch nicht fertiggestellten Gebäudekellers. Wie es zu dem folgenschweren Sturz kam, geht aus den bisher bekannten Angaben nicht hervor.
Grundstückseigentümer entdeckten den Toten
Erst gegen Sonntagmittag fanden die Grundstückseigentümer den 35-Jährigen auf der Baustelle. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten sein Leben nicht mehr retten. Ein Notarzt des Rettungshubschraubers Christophorus 3 stellte nur noch den Tod des Mannes fest.
Unfallhergang weiterhin ungeklärt
Die Polizei bestätigt den tödlichen Vorfall in Lichtenegg. Wann genau sich der Sturz ereignete und weshalb der Mann über die hölzerne Absperrung in den Rohbau fiel, ist nicht geklärt.