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Rückansicht eines österreichischen Feuerwehrwagens in Kärnten
Flammenmeer in Kärnten: Über 150 Feuerwehrleute bekämpften den Brand in Himmelberg.
Flammenmeer in Kärnten: Über 150 Feuerwehrleute bekämpften den Brand in Himmelberg.
HelgaQ / Shutterstock.com

Bei Großbrand: Über 150 Feuerwehrleute im Einsatz

15.10.2026 um 10:22, Marcel Toifl
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Schwerer Brand in Himmelberg: Ein Wirtschaftsgebäude stand vollkommen in Flammen. Über 150 Feuerwehrleute bekämpften den Großbrand am Mittwochabend.

In der Gemeinde Himmelberg stand am Mittwochabend ein unbewohntes Bauernhaus beziehungsweise Wirtschaftsgebäude völlig in Flammen. Mehr als 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr standen stundenlang im intensiven Löscheinsatz, um das Ausbreiten des Feuers zu verhindern.

​Großeinsatz in Himmelberg: Leerstehendes Bauernhaus in Vollbrand

Der Brand brach am Mittwochabend gegen 18:50 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache in dem abgelegenen Holzgebäude aus. Da das Objekt unbewohnt war, blieb das Feuer zunächst unbemerkt. Erst als das Gebäude bereits lichterloh brannte, schlug ein aufmerksamer Nachbar Alarm und setzte die Rettungskette in Gang. Das Holzhaus brannte trotz des raschen Eingreifens der Einsatzkräfte bis auf die Grundmauern nieder.

​Schwierige Wasserversorgung und Drohneneinsatz

Insgesamt 154 Floriani-Jünger von acht umliegenden Wehren (darunter Himmelberg, Feldkirchen, Gnesau, Poitschach und Waiern) rückten an. Die abgeschiedene Lage und die schwierigen Wegverhältnisse erschwerten die Löscharbeiten erheblich. Um ausreichend Löschwasser an die Einsatzstelle zu bringen, musste ein Pendelverkehr eingerichtet werden. Durch den unermüdlichen Einsatz gelang es den Einsatzkräften, ein Übergreifen der Flammen auf ein nahegelegenes Stallgebäude sowie angrenzende Wiesen und Wälder zu verhindern. Zur Unterstützung der Brandbekämpfung kam zudem eine Feuerwehrdrohne zum Einsatz.

​Ursache unklar: Landeskriminalamt übernimmt Ermittlungen

Glücklicherweise wurden bei dem Großbrand keine Personen verletzt. Die genaue Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest. Die Ermittlungen zur bislang völlig unklaren Brandursache wurden von der spezialisierten Brandgruppe des Landeskriminalamtes Kärnten übernommen.

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