Two and a Half Men: 15 Fakten zum 15. Geburtstag

Alles Gute: Die Sitcom "Two and a Half Men" feiert 15. Geburtstag. Das ist uns doch 15 Fakten wert!

sdjkhsdjkghsdjg-h.jpg
"Two and a Half Men" wird 15 Foto: Copyright © ©FX Networks / Everett Collection / picturedesk.com

"Two and a Half Men" ist eine der erfolgreichsten Sitcoms aller Zeiten. Auch wenn sich um die Serie dank Charlie Sheen immer mal wieder Skandale rankten und zum Schluss Ashton Kutcher einspringen musste, erfreut sich "Two and a Half Men" Millionen Fans. Zum 15. Geburtstag präsentieren wir 15 Fakten.

1. 15 Jahre

am 22. September 2003 feierte die Serie auf dem amerikanischen Sender CBS Weltpremiere. Der Erfolg kam sofort und seit 2005 kann man die skurrile Männer-WG auch im deutschsprachigen Fernsehen sehen.

2. 12 Staffeln

Fans können sich an zwölf Staffeln der Serie mit insgesamt 262 Episoden erfreuen. Ab Staffel neun übernimmt Ashton Kutcher für Charlie Sheen, Angus T. Jones schied 2013 aus, John Cryer blieb der Serie bis zum Schluss treu.

3. Erfolgreichste Sitcom

Rund 14,7 Millionen Zuschauer pro Folge konnte die Serie im Durchschnitt verzeichnen, in 40 Ländern ist die Serie zu sehen.

4. Langlebigste Sitcom

Auch von den Staffeln her ist "Two and a Half Men" unübertroffen. Zwölf Staffeln, keine andere Sitcom kann so viele vorweisen. Rechnet man jedoch nicht mit Staffeln, sondern nur mit Episoden, belegt die Serie mit 262 Episoden den neunten Platz.

5. Verseuchte kleine Made

So bezeichnete Charlie Sheen Cuck Lorre, den Produzenten der Show. Bei dieser Beleidigung hatte der endgültig genug von Skandal-Rüpel Sheen und feuerte ihn.

chuck-lorre.jpg
Chuck Lorre hatte genug von Charlie Sheen Foto: Vince Flores / Action Press / picturedesk.com

6. Spielt Charlie Klavier?

In der Serie glänzt Charlie Harper als genialer Jingle-Komponist. Immer wieder haut er in die Tasten – natürlich auch, um die Frauenwelt zu beeindrucken. Charlie Sheen selbst kann aber gar nicht Klavier spielen, sondern tat stets nur so als ob.

7. Ohne Konkurrenz

Normalerweise kämpfen bei Castings viele Schauspieler um die begehrten Rollen. Nicht so bei Angus T. Jones. Chuck Lorre, Produzent der Serie, sah den Jungen in "The Rookie" und war so begeistert, dass er ihn vom Fleck weg engagierte, ohne je ein Casting abgehalten zu haben.

8. Gwyneth Paltrows Mutter

Ob die Schauspielerin die Frau an Charlies Seite spielen sollte? Nicht direkt, aber ihre Mutter, Blythe Danner war nämlich für die Rolle der Evelyn Harper, Charlies und Adams Mutter, vorgesehen. Im Pilot trat sie auch auf, dann kam es aber zu Terminkollisionen und Holland Taylor bekam die Rolle.

hsdkjhsd-g.jpg
Blythe Danner und Tochter Gwyneth Paltrow Foto: MATT SAYLES / AP / picturedesk.com

9. Siebenten-Tags-Adventist

Angus T. Jones hat sich radikal vom Glamour-Leben Hollywoods verabschiedet. Er ist Mitglied der religiösen Gruppe Siebenten-Tags-Adventisten und bezeichnet die Serie "Two and a Half Men" mittlerweile als "Dreck".

Kopie von jones.jpg
Angus T. Jones ist streng religiös Foto: Everett Collection / picturedesk.com

10. Rose in London

In der Serie geht die Figur der Rose für ein Jahr nach London und ist in der Serie nur noch selten zu sehen. Grund dafür war, dass Schauspielerin Melanie Lynskey eine Hauptrolle in der Serie "Drive" erhielt. Nach einem Jahr kehrte sie voll zu "Two and a Half Men" zurück.

11. Immer wieder Chelsea

Sie war die Frau, die Charlie Harper heiraten wollte. Darstellerin Jennifer Bini Taylor trat jedoch nicht nur als Chelsea in der Serie auf, sondern war bereits im Pilot zu sehen, wo sie "Suzanne" spielte, auch in der zweiten und fünften Staffel hatte sie einen kurzen Auftritt. Ab der sechsten Staffel war sie dann die Frau an Charlies Seite.

12. Ausgezeichnet

Die Serie wurde mit fünf Emmys ausgezeichnet und bekam viermal den Peoples Choice Award. Schauspieler Jon Cryer gewann zweimal den Titel als bester Nebendarsteller. 

kjsdhkjsdhgs-Liebe-Grüße.jpg
"Two and a Half Men" kann sich über zahlreiche Auszeichnungen freuen Foto: Sthanlee B Mirador_Shooting Star / Shooting Star / picturedesk.com

13. Spitzengage

Mit 300.000 Dollar pro Episode wurde Charlie Sheen 2008 der bestbezahlte Darsteller einer Comedyserie. Doch das war noch lange nicht das Ende, bis zum Schluss konnte Sheen seine Gage auf zwei Millionen US-Dollar pro Folge erhöhen.

Nachfolger Ashton Kutcher bekam 750.000 pro Folge, John Cryer 650.000.  Angus T. Jones war der bestbezahlte Kinderstar und bekam 300.000 pro Folge.

14. Einschaltrekord

Als Ashton Kutcher in der ersten Folge "Two and a Half Men" auftrat, wollten 28,74 Menschen sehen, wie Kutcher mit nacktem Oberkörper die Frauen verführt.

 

15. Prost

Charlie Sheen und sein Nachfolger Walden Schmidt scheinen beide auf deutsches Bier zu stehen, am liebsten scheinen die beiden Radeberger zu trinken.

Mehr zum Thema: