Haushalts-Tipps: Weniger Müll zu den Feiertagen

Jahr um Jahr finden sich nach den Weihnachtsfeiertagen große Mengen an originalverpackten Lebensmitteln in den Mülltonnen. Das muss nicht sein. Ein paar Anregungen zu Kauf, Lagerung und Entsorgung.

Der große Abfall nach den Feiertagen - Cover
Der große Abfall nach den Feiertagen Foto: thinkstockphotos.com

Planung

Was braucht man wirklich? Und vor allem wie viel davon, um gut über die Feiertage zu kommen? Gute Planung schont das Portemonnaie und zu guter Letzt auch den Mülleimer.

Menge

So verlockend das Multipack-Angebot oder der Mengenrabatt ist, so sehr stellt sich vor allem bei verderblichen Lebensmitteln die Frage, ob sich das alles in der begrenzten Zeit aufbrauchen lässt. Alternative: zu Produkten mit längerem Haltbarkeitsdatum greifen.

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Lagerung

Werden Obst und Gemüse richtig gelagert, behalten sie länger ihre Frische. Unsicher, welche Sorten in den Kühlschrank gehören und welche nicht? Dazu ein Tipp von der deutschen Apotheken-Umschau: Überlegen, in welcher Klimazone das jeweilige Obst oder Gemüse heimisch ist. Übrigens harmonieren nicht alle Sorten miteinander: Neben Bananen, Tomaten oder Äpfeln verdirbt etwa Salat schneller.

Der große Abfall nach den Feiertagen
Der große Abfall nach den Feiertagen Foto: thinkstockphotos.com

Entsorgung

Essensreste auskühlen lassen und am besten in Plastikbehältern, die sich luftdicht verschließen lassen, im Kühlschrank lagern. Auf diese Weise lässt sich die Entstehung von schädlichen Keimen verhindern, bis der Biomüll sachgerecht entsorgt werden kann. Gegartes, das noch haltbar ist, einfrieren - so hat man gleich für die Tage nach den Feiertagen das eine oder andere schnelle Gericht in Reserve.

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