Kürbis-Had'n-Nockerln mit Salbeibutter

Vitalstoffreich, sättigend und dazu sehr kalorienarm. Das klingt doch perfekt! Nockerln aus Kürbis und Buchweizen – das ideale Herbstgericht für Wohlbefinden und Leichtigkeit.

Kürbis Hadn Nockerln
Foto: Mein Leben Jetzt! - http://meinleben.jetzt

Was dieses Gericht kann

Der Kürbis sorgt mit seinen Inhaltsstoffen für eine gesunde Haut und schöne Haare, wirkt entwässernd und herzstärkend. Der Buchweizen ist sehr wirksam gegen Krampfadern, da er den Blutfluss anregt. Somit reduziert er auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Das glutenfreie Pseudogetreide hilft auch, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und so gegen Diabetes vorzubeugen.

Kürbis-Had'n-Nockerln - Das Rezept

Die Zutaten

Für 4 Personen

Ich verwende und empfehle Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft

  • 500 g Butternuss-Kürbis, gekocht und durchgepresst (siehe Zubereitung)
  • 250 g Buchweizenmehl (Had'nmehl)
  • 1 Ei
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 10 frische Salbeiblätter
  • 50 g Butter
  • Etwas Buchweizenmehl für die Verarbeitung und Salz für das Kochwasser

Die Zubereitung

  1. Backrohr auf 180° C vorheizen. Kürbis entkernen und mit Schale in etwa 2-3 cm dicke Scheiben schneiden. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und etwa 25 Minuten backen.
  2. Etwas ausdampfen lassen, Schale entfernen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Auskühlen lassen. Soll nun 500 g ergeben.
  3. Mit Had´nmehl, Ei und Salz zu einem weichen Teig verkneten. Abdecken und 30 Minuten rasten lassen.
  4. Auf der bemehlten Arbeitsfläche Teigrollen von 1-2 cm Durchmesser formen und davon 1,5 cm lange Nockerln abschneiden.
  5. In einer Pfanne Butter mit einer Prise Salz zerlassen und die Salbeiblätter darin etwas brutzeln lassen, ohne dass die Butter braun wird.
  6. Die Nockerln in reichlich Salzwasser leicht köcheln lassen bis sie oben aufschwimmen. Dann mit einem Abschöpflöffel herausnehmen und in die Pfanne zur Salbeibutter geben. Gut durchschwenken und mit den knusprigen Salbeiblättern und frisch gemahlenem Pfeffer anrichten.

Wer mag, kann noch Parmesan darüber reiben.

Ich persönlich liebe dieses Herbstgericht und wünsche euch ebenso viel Freude damit!

Alles Liebe,

Lana

 

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