So verschieden ist Schlaf von Frauen und Männern!

Frauen und Männer sind verschieden – auch in der Nacht. Zahlreiche Untersuchungen haben belegt, dass Gegensätze auch in Bezug auf die Schlafgewohnheiten Ausdruck finden.

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Die innere Uhr bestimmt's! Foto: nd3000/iStock/Thinkstock

Der Schlaf von Frauen und Männern weicht vor allem in diesen vier Punkten voneinander ab. Die meisten werden Ihnen garantiert bekannt vorkommen. Jene Personen, die sich damit nicht identifizieren können, folgen vermutlich ihrem natürlichen Schlaf-Rhythmus nicht.

Männer schlafen später ein

Frauen werden in der Regel früher müde und Männer schlafen Untersuchungen zufolge rund zwei Stunden später ein als ihre Partnerinnen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein Paar gleichzeitig einschläft, vor allem, wenn es zur selben Zeit ins Bett geht.

Frauen haben kalte Füße im Bett

Welcher Mann kennt das nicht: Die Frau hat kalte Füße und wärmt sie an seinen Unterschenkeln. Das kann für den Mann mal angenehm, im Winter aber sehr leidig sein. Die kalten Frauenfüße haben die Ursache, dass die Nerven, die den Blutfluss regulieren, bei Frauen sensibler sind. Die Körpertemperatur sinkt und die Blutgefäße verengen sich, sodass das warme Blut nur noch langsam in die Hände und Füße gelangt.

Männer träumen mehr

Wenn man den Partner fragt, was er geträumt hat, bekommt man oft die Antwort: „Ich träume fast nie!“ Das stimmt so aber nicht, denn oft kann er sich an den Traum einfach nicht mehr erinnern. Doch warum träumen Männer mehr als Frauen? Die Erklärung ist einfach: Frauen, die einen regelmäßigen Eisprung haben, schlafen einige Tage bis Wochen davor schlechter ein. Dies wiederum bedeutet weniger Zeit zum Träumen, was nur in der Tiefschlafphase vonstatten geht.

Frauen werden vor dem Wecker munter

Nicht nur der Schlaf-Wach-Rhythmus, sondern auch die sogenannte Homöostase regelt den Schlaf. Bereits nach den ersten Schlafstunden ist der Bedarf grundsätzlich gedeckt – die innere Uhr „zwingt“ die Augen aber noch bis am Morgen geschlossen zu bleiben. Da Frauen tendenziell zwei Stunden früher einschlafen, werden sie auch früh munter, während der Partner noch tief und fest schlummert.

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