Das Huawei P smart Z im Test: Pop-Up in der Mittelklasse!

Entgegen aller Probleme mit den USA und Donald Trump: Huawei macht hervorragende Geräte, auch in der unteren Mittelklasse. Das P smart Z kommt mit fast rahmenlosem Design, einer Pop-Up-Frontkamera und einem großen Akku. Wie sich das neueste Huawei-Gerät im Test schlägt, erfahrt ihr hier. Inklusive einem kleinen Gewinnspiel - sponsored by Huawei. Viel Spaß beim Lesen!

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Foto: Weekend Magazin/Steinberger-Weiß
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Foto: Weekend Magazin/Steinberger-Weiß
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Foto: Weekend Magazin/Steinberger-Weiß

Ein 6,6-Zoll LCD Display (2340x1080 Pixel), 4 GB RAM, 64GB ROM (erweiterbar mit bis zu 1 TB microSD), ein hervorragender Mittelklasseprozessor (Kirin 710F), ein 4.000 mAh starker Akku, eine AI-Dualkamera (16 MP und 2 MP) und eine ausfahrbare 16 Megapixel-Kamera für Selfies. All das packt Huawei in ein Gerät mit einem Straßenpreis zwischen 200 und 250 Euro. Dazu ansprechendes Farbdesign, mein Testgerät kam in „Sapphire Blue“.

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Foto: Weekend Magazin/Steinberger-Weiß

Im Test hat sich das Gerät als absolut solides Einsteigergerät in die untere Mittelklasse erwiesen, wenn man mit der Größe klarkommt. Denn obwohl das Display rund 85 Prozent der Vorderseite einnimmt, ist das Gerät doch ein ordentlicher Klopper und mit 197 Gramm  auch kein Leichtgewicht. Dafür kommt man auch als Poweruser mit dem 4.000 mAh großen Akku locker über zwei Tage ohne Besuch an der Steckdose. Die bereits von Huawei bekannte, hervorragende Akkulaufzeit ist auch bei diesem Gerät eine Wucht. 

Die Bedienung des Geräts ist flüssig, wenn auch nicht auf dem Niveau der P- oder Mate-Serie. Natürlich müssen bei dem Preis Abstriche gemacht werden, jedoch sind auch wenig grafikintensive Spiele kein Problem. Bei optischen Highlights muss man jedoch die Details runterschrauben.

Das Gerät wird noch mit EMUI 9.0 auf Basis von Android 9 ausgeliefert. Während meines Tests kam jedoch das von Huawei versprochene Update auf EMUI 9.1, welches viele kleine Detailverbesserungen bringt. Hier ist Huawei auch in der unteren Mittelklasse absolut vorbildlich und versorgt seine Geräte sehr lange mit aktueller Software. 

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Foto: Weekend Magazin/Steinberger-Weiß

Die geschossenen Fotos sind von guter Qualität und werden mit der hauseigenen Master-AI optimiert. Ein Fotowunder darf man sich jedoch nicht erwarten. Das P30 Lite macht schon um einiges bessere Fotos - wer die Krone will, muss zum P30 Pro greifen, dafür aber auch rund 600 Euro mehr bezahlen. Spannend ist die ausfahrbare Selfie-Kamera des P smart Z. Mit 16 Megapixel gelingen ordentliche Fotos und es macht einfach Spaß, dem kleinen Ding beim Ein- und Ausfahren zuzusehen. Huawei integriert auch eine Sturzerkennung, die die Kamera sofort, einfährt um Schäden zu vermeiden. Durch dieses Setup ist das Gerät außerdem frei von hässlichen Displayeinkerbungen (im Volksmund auch „Notch“ genannt). Die Kamera soll ohne Probleme mehr als 100.000x Ein- und Ausfahren können. Wasserschutz bietet das Gerät keinen. 

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Foto: Weekend Magazin/Steinberger-Weiß

Fazit: 
Wer einen soliden Einstieg in die Welt von Huawei sucht und sich von der Größe nicht abschrecken lässt (unbedingt vorher testen und anschauen), bekommt mit dem P smart Z ein hervorragendes Gerät, welches noch dazu den Geldbeutel schont. Es ist alles da, was man braucht: gute Kamera, lange Akkulaufzeit und flüssige Performance. Huawei garantiert bei lagernden Geräten zwei Jahre lang Updates, mehr dazu auf einer eigens eingerichteten Seite namens Huawei Matters. Das P smart Z bekommt von mir 6 von 10 grundsolide Bewertungspunkte.

Aktion:
Bis 18. September bekommt man beim Kauf ausgewählter Huawei Geräte, darunter auch das P smart Z, zwei Lautsprecher im Wert von rund 50 Euro geschenkt. Die beiden kleinen Dinger können zum Stereopaar gekoppelt werden und bieten ordentlich Wumms! Die Aktion gilt bei ausgewählten Fachhändlern – mehr Infos im Internet auf der Huawei Homepage.

Bis zum nächsten Mal!

Hinweis: Das Testgerät wurde mir von Huawei Österreich für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung gestellt.

Weekend-Redakteur Lukas Steinberger-Weiß ist ein Technik-Freak sondergleichen. Wobei ihn die Bezeichnung „Nerd“ nicht beleidigt, sondern ehrt. Er saugt alle Neuheiten in sich auf und ist immer am neuesten Stand, liebt Computerspiele, beschäftigt sich ausführlich mit den neuesten Smartphones und den dazugehörigen Gadgets und ist ein Experte für Unterhaltungselektronik. In seinem Blog testet er Spiele, Konsolen, Smartphones, Gadgets und vieles mehr und lässt die Leser an seiner Faszination für die spannende Technik-Welt teilhaben.

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