Hochzeit: Diese fünf Dinge bringen Pech!

Die Hochzeit soll perfekt sein, schließlich beginnt damit das gemeinsame Leben zweier Verliebter. Daher gibt es gerade an diesem Tag viele Regeln und vor allem Verbote, die das Brautpaar vermeiden sollte, um eine glückliche Ehe zu führen.

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Manche Hochzeits-Traditionen gelten als schlechtes Omen Foto: Wavebreakmedia Ltd/Wavebreak Media/Thinkstock

1. Nicht am Samstag heiraten?

Ein englischer Volkstum besagt, dass Brautpaare sich nicht an einem Samstag trauen lassen sollten. Angeblich würde dieser Tag das zukünftige Ehepaar verdammen und Unglück bringen. Der Brauch verbietet außerdem jeden 13. Tag des Monats und den gesamten Monat Mai. Das letzte Verbot ist besonders bitter, da der Mai als beliebtester Hochzeitsmonat gilt.

2. Keine geliehenen Perlen

Der amerikanische Tradition zufolge, trägt die Braut am Hochzeitstag etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Altes und etwas Blaues. Dafür werden häufig Schmuck und Perlen von den Müttern an die Töchter weitergegeben. Gerade Perlen sollten aber vermieden werden, da manche Menschen glauben, dass diese zukünftige Tränen und Herzschmerz repräsentieren.

3. Nachnamen annehmen

Viele Frauen nehmen den Nachnamen ihres zukünftigen Mannes an und daran ist nichts falsch, solange der neue Name erst nach der Hochzeit verwendet wird. Der Aberglaube besagt nämlich, dass die Hochzeit nicht stattfinden wird, wenn der Nachname bereits vor der Hochzeit angegeben wird.

4. Geschenke können Unglück bringen?

Ja, leider ist auch das möglich, wenn man an böse Omen glauben will. Dem Aberglauben zufolge, sollte das teure Messerset von der Wunschliste gestrichen werden, denn Messer gelten als ein Symbol der Trennung und haben den Zweck, Dinge in zwei Hälften zu teilen.

5. Die Wahl der Blumen

In manchen Kulturen werden Pfingsrosen als ein Zeichen von Scham oder sogar Schande gesehen und dieses Gefühl will wohl niemand auf seiner Hochzeit verbreiten. Auch gelbe Rosen sollten eher vermieden werden, da sie Eifersucht symbolisieren.

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