Stretch 911er: Porsche Panamera 2

Der Sportwagen unter den Luxuslimousinen, wie Porsche selbst seinen Panamera sieht, geht in die zweite Generation. „Der neue Panamera wurde in allen Funktionen optimiert und damit auch die Performance deutlich gesteigert“, erzählt Dr. Helmut Eggerth, Geschäftsleiter von Porsche in Österreich. Performancesteigerungen die man an den Motoren sofort erkennt. Die drei neuen Aggregate liefern noch mehr Leistung. Der 2,9 Liter V6-Biturbo-Motor bringt 440 PS auf die Straße, der 4,8 V8-Biturbo-Diesel 422 PS und der 4,0 V8-Biturbo Benziner ganze 550 PS.

InnoDrive denkt (drei Kilometer) voraus

Mehr PS bei weniger Gewicht – das bringt mehr Punch! Um ganze 100 Kilogramm haben die Ingenieure den neuen Panamera abgespeckt. Optisch unterscheidet sich die neue Generation durch elegantere Linien, vor allem das Heck wird so zum Hingucker. Überhaupt wirkt der Panamera entschlackter und knackiger als sein Vorgänger. Die Kur im Zuffenhausener Fitnessstudio hat der Sportlimousine sichtlich gut getan. „Flyline“ nennt Porsche die um 20 Millimeter flachere Dachlinie welche die Brücke zum Porsche 911 schlagen soll. Schlanker auch der Innenraum – Porsche verzichtete auf konventionelle Instrumente und setzt auf Touchpanels. Die Bedienung wird dennoch intuitiver. Das Advance Cockpit steuert auch sämtliche Assistenzsysteme der neuesten Generation, eine Wärmebildkamera warnt etwa vor Menschen und großen Tieren in der Dunkelheit, der Porsche InnoDrive denkt sogar um drei Kilometer voraus. Gemeinsam mit dem Abstandstempomaten errechnet InnoDrive die optimalen Beschleunigungs- und Verzögerungswerte. Damit lässt sich nicht nur schnell, sondern auch sicher überholen.

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Autor: Jürgen Philipp , 30.08.2016