Opel Vivaro: Transporter mit frischem Design ab Sommer

Mit einem überaus prominenten, großen Kühlergrill, markant geformten Scheinwerfern und der geschwungenen Sichel-Seitengrafik, ist der Transporter ein wahrer Hingucker. Zum neuen Blechkleid mit Blickfang-Garantie gesellen sich auch unter der Motorhaube neueste Technologien.

Diesel-Quartett

Den nächsten Opel Vivaro gibt es in zwei Karosserielängen, rund fünf Meter sowie knapp 5,40 Meter. Ebenfalls im Angebot sind zwei verschiedene Höhen für Konfigurationen als Kastenwagen, Kombi, Doppelkabine oder Bus. Benziner spielen in diesem Segment keine Rolle, daher setzt Opel voll auf Dieselmotoren. Den Einstieg markiert der 1.6 CDTI, darüber rangiert ein Biturbo-Diesel mit ebenfalls 1,6 Liter Hubraum. Der Verbrauch kann je nach Ausführung bei unter sechs Liter auf 100 Kilometer liegen. Auf den Markt kommt der neue Vivaro im Sommer 2014.

Totaler Glanz

Bereits seit 2001 sind der Opel Vivaro und sein Schwestermodell, der Renault Trafic, auf dem Markt. Und das durchaus nicht unerfolgreich, fast 600.000 Vivaro liefen in dieser Zeit im britischen Luton vom Band. Trotzdem wird es höchste Zeit für einen Nachfolger, bei dessen Anblick Opel-Designchef Mark Adams fast die Gäule durchgehen: Der neue Vivaro verbinde "skulpturale Eleganz und deutsche Präzision mit geschwungener Linienführung.", so Adams.

Mehr Platz

Der neue Vivaro eignet sich noch besser für Transportaufgaben als sein Vorgänger, denn er ist in beiden Längenausführungen um jeweils knapp 22 Zentimeter gewachsen. So erstreckt sich die Karosserie nun in der ersten Version über rund fünf Meter, die zweite ist 40 Zentimeter länger. Der Zuwachs macht sich auch im Innenraum bemerkbar und der Vivaro bietet mehr Lademöglichkeiten als jemals zuvor.

14.01.2016