Werners Auto-Blog: Meine ersten Schrottkisten

Der folgende Käfer (Baujahr 1967) war älter als ich (unvorstellbar) und verlustierte sich der Achse, als ich im Schnee Schleudertests durchführte – der Randstein am Supermarkt-Parkplatz war zu hoch – 7 Euro zahlte der Schrotthändler!

Am kürzesten hatte ich einen Japaner – der Verkäufer war der Zeit voraus und verkaufte mir damals einen Dreizylinder (die sind heute der Hit), der vor seinem Zylinderschaden vier hatte! Ein Händler übernahm ahnungslos das kaputte Teil und drehte mir im Gegenzug "vorausahnend" einen Italiener an. Der darauf folgende Motorschaden kostete mich nicht nur Nerven.

Und heute? Ich bin etwas vernünftiger, kein Rost (am Auto), haltbarer Motor, tadeloses Fahrwerk – allerdings fahre ich nur zeitweise, weil meine Elektronik spinnt. Gute alte Zeit ...

Autos sind seine Leidenschaft. Diese hat Werner Christl, der studierter Pädagoge ist, zu seinem Beruf gemacht. In seinen Betrachtungen und Kommentaren widmet sich der langjährige Motor-Ressortleiter des Weekend Magazins den täglichen Herausforderungen im Leben eines Autofahrers.

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Autor: Ute Daniela Rossbacher, 20.09.2019