Die neue Audi A6 Limousine: Upgrade in der Business-Klasse

Die achte Generation der Benchmark in dieser Klasse ist sowohl auf Komfort als auch auf Sport getrimmt. Mehr Komfort durch umfangreiche ­Assistenzsysteme, mehr Sportlichkeit durch die neue Dynamik-Allradlenkung. Dazu kommt ein zukunfts­weisendes volldigitales Bedienkonzept mit umfangreicher Vernetzung. Dieses MMI „touch response“-System ist völlig individualisierbar. Mittels Drag-and-drop liegt es in den Händen der Fahrer, ihren A6 so zu konfigurieren, wie sie es möchten. Bis zu 400 Parameter lassen sich festlegen. Der neue A6 erkennt seinen Lenker und stellt sich auf seine Bedürfnisse ein. Sieben verschiedene Fahrer und Geschmäcke merkt sich der A6.

Volldigitales Bedienkonzept

Die völlig neue Sprachsteuerung korrespondiert mit dem MMI „Navigation plus“-System. Man kann Fragen stellen, welche aus der Cloud beantwortet werden. Damit geht Audi neue Wege in der Connectivity. Über mehrere Displays wird das gesamte Fahrzeug gesteuert, auch das „Bang & Olufsen ­Advanced Sound“-System, das ­faszinierenden 3D-Sound liefert. Zusätzlich stehen Online-­Services zur Verfügung, die vor kommenden Gefahren warnen können. Dank umfangreicher Assistenzsysteme ist man aber ohnehin auf der sicheren Seite. Der Park- und Garagen­pilot übernimmt etwa völlig autonom die Parkmanöver, der Effizienzassistent sorgt für ökonomisches Cruisen. Kreuzungsassistent, ­adaptiver Fahrassistent, teilautonomes Fahren – all diese Annehmlichkeiten werden durch das Steuergerät zFAS ermöglicht. Es umfasst zwölf Ultraschallsensoren, fünf ­Radarsensoren, fünf Kameras und einen ­Laserscanner und checkt stets die Umgebung für sicheres und staufreies Fahren.

Mild-Hybrid serienmäßig

Ein weiteres Highlight haben alle neuen A6 unter der Haube versteckt. Mit der Mild-­Hybrid-Technologie kann der A6 zwischen 55 und 160 km/h regelrecht „segeln“. Ein Riemen-­Generator kooperiert mit einer Lithium-­Ionen-Batterie. Völlig lautlos spart man mit dieser Innovation bis zu 0,7 Liter Sprit pro 100 Kilometer. Alle „Acht“ung also vor dieser achten Generation des Businessliners, der auch oft in den Chefetagen zu sehen sein wird.

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Author: Conny Engl , 10.07.2018