Autojahr 2019: Kia - Strom Fun

In Sachen E-Mobilität rüstet der koreanische Autohersteller Kia heuer auf. Auf der grünen Seite dreht sich alles um den neuen e-Niro. Die 204 PS starke Elektroversion des Crossover-Modells kann mit einer Batterieladung bis zu 485 Kilometer weit fahren; im City-Zyklus liegt die maximale Reichweite des frontgetriebenen E-Autos sogar bei 615 Kilometern. Das ist mehr, also viele benzinbetriebene Fahrzeuge im Stadtverkehr mit einer Tankfüllung schaffen, heißt es seitens Kia.

Der neue Ceed

Auf der anderen Seite erweitern die Koreaner die dritte Generation der kompakten Modellfamilie Ceed um eine neue Variante: Den ProCeed, seines Zeichens ein fünftüriger Shooting Brake und der erste eines Volumenherstellers in der Kompaktklasse. Mit 594 Litern Kofferraumvolumen ist er durchaus alltagstauglich. Erhältlich ist er einzig in der GT- sowie in der GT-Line-Modellvariante. Bestückt ist der GT-Shooting Brake mit turboaufgeladenen 204 PS, der GT-Line-Diesel leistet 136 PS. Serienmäßig wohnt dem ProCeed eine Sechsgangschaltung inne, optional ist der umfangreich ausgestattete ProCeed auch mit einer Siebengangautomatik erhältlich.

Land am Strome

Damit nicht genug: Im März lanciert Kia den e-Soul, die elektrisch betriebene Variante des kantigen Crossovers. Der Würfelwagen bleibt seinem Look treu, verfügt über eine Reichweite von 485 Kilometern. Und im Herbst steht der Ceed als Benziner und Diesel mit Mildhybrid bei den Händlern. Die Spritersparnis geben die Koreaner dank der Leistungs-Unterstützung mit 48-Volt-Starter mit etwa zehn Prozent an.

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Author: Lukas Steinberger-Weiß , 07.03.2019