Kuriose Autofahrer-Statistiken

Das bestätigt: Zahlen und Statistiken können durchaus kurios und spannend sein.

Schätzen Sie, wie viele Kilometer ein Amerikaner mit einem Volvo P1800 schaffte? In 50 Jahren fast fünf Millionen! Der größte Reifenhersteller ist ... Lego mit 730 Millionen Stück! Und ein Reifensatz eines Bugatti Veyron kostet etwa 20.000 Euro! Ein Pappenstiel im Vergleich zum teuersten Elektroauto, von dem drei Stück 37 Millionen Dollar kosten. Zugegeben, die waren am Mond unterwegs, und der Transport war doch relativ teuer. Statistisch bedeutet das: Der Anteil von E-Autos am Mond beträgt 100 Prozent – in der EU ist es ein winziges Prozent.

Interessant auch: In modernen Autos befinden sich 3.000 Meter Kabel­salat, 80 Prozent aller Menschen singen im Auto, jeder zehnte Unfall wird durch Ablenkung - wie zum Beispiel SMS-Tippen - verursacht, und das meistverkaufte Auto der Erde ist kein Golf (Platz 3), sondern ein Ford Pick-up der F-Serie.

Und statistisch gesehen verursachen Frauen eindeutig weniger Unfälle als Männer. Männer wissen aber im Gegenzug besser über das Auto Bescheid. Zumindest kennen nur 58 Prozent die eigene Blutgruppe, aber 90 Prozent den Verbrauch des eigenen Autos. Angesichts der "Männer-Unfälle", wäre es wohl besser, die Blutgruppe zu kennen ... rein statistisch gesehen.

Autos sind seine Leidenschaft. Diese hat Werner Christl, der studierter Pädagoge ist, zu seinem Beruf gemacht. In seinen Betrachtungen und Kommentaren widmet sich der langjährige Motor-Ressortleiter des Weekend Magazins den täglichen Herausforderungen im Leben eines Autofahrers.

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Autor: Ute Daniela Rossbacher, 30.09.2019