Schmuck aus Muttermilch: Top oder Flop?

Was es nicht alles gibt! Schmuck aus Muttermilch ist der neue, skurille Trend aus den USA. Die Designerin Allicia Mogavero aus Rhode Island ist selbst begeisterte Mama von drei Kindern und wollte sich selbst ein ganz besonderen Geschenk machen. Sie entwickelte eine Methode, Muttermilch zu plastifizieren und als kreative Anhänger zu verabeiten. Mittlerweile haben viele die kreative Idee weiter entwickelt. Bridgette Bordreaux etwa macht sich das Kasein in der Muttermilch zu Nutze. Durch Beigabe von Essig entsteht ein formbares Material, das getrocknet locker mit Südsee-Perlen mithalten kann. Auf zahlreichen Online-Portalen wie DaWanda oder Etsy kann man die individuellen Kunstwerke bestellen. Für ein Schmuckstück reichen in etwa zwei Esslöffel Muttermilch.

Wie das Erhärten der Milch funktioniert? Das ist möglich, weil die Designer sich das Kasein zu Nutze machen. Das entsteht durch das Erhitzen von Milch mit der Zugabe von Essig. Das Ergebnis sind feste Klumpen, die sich leicht formen lassen. Sobald sie zurecht modelliert sind, können sie trocknen und halten so ihre Form.


(mehr dazu bei www.frauenzimmer.de)

Wie das Erhärten der Milch funktioniert? Das ist möglich, weil die Designer sich das Kasein zu Nutze machen. Das entsteht durch das Erhitzen von Milch mit der Zugabe von Essig. Das Ergebnis sind feste Klumpen, die sich leicht formen lassen. Sobald sie zurecht modelliert sind, können sie trocknen und halten so ihre Form.


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Autor: Andrea Burchhart , 07.07.2020