Gewinnspiel: Auf Erfolgskurs

Schon Henry Ford wusste: „Egal, ob du glaubst du schaffst es oder du schaffst es nicht, du wirst immer Recht behalten.“ Der Einfluss des Unterbewusstseins ist unbestritten. Die Frage ist aber: Wie bringt man Bewusstsein und Unterbewusstsein in Gleichklang?

Genau diesem Thema widmet sich der bekannte Hypnotiseur und Bestseller-Autor Alexander Hartmann. Sein neues Buch „Mit dem Elefant durch die Wand – wie wir unser Unterbewusstsein auf Erfolgskurs bringen“ wurde bereits eine Woche nach Erscheinen zum Bestseller. Seine bildreiche These: Wir haben nicht nur einen inneren Schweinehund, sondern auch einen inneren Elefanten – alias unser Unterbewusstsein. „Der Elefant vergisst nie, er lernt und trägt uns manchmal auf einer Welle der Motivation, der guten Ideen und der erfolgreichen Kommunikation zu unseren Zielen. Und manchmal läuft er in die völlig falsche Richtung. Dann stehen wir uns mit Ängsten, Blockaden und Prokrastination selbst im Weg“, erklärt Hartmann. Oben auf dem Elefanten sitzt der Reiter, der dem rationellen Handeln entspricht. Das Problem: „Wenn der Reiter nach rechts will und der Elefant nach links, dann gehen wir nach links.“

Der Elefant denkt nicht rationell, sondern orientiert sich an seinen Wertvorstellungen und Erfahrungen. Als „Kommunikationsmittel“ empfiehlt Hartmann daher innere Bilder. Um diese formen zu können, muss man aber erst einmal wissen wohin man will. „Ich benötige ein klares Ziel, damit ich es visualisieren kann. Und ich muss auch wissen, warum ich das erreichen will“, so der Experte. Im nächsten Schritt geht es dann darum, sich seine Ziele so oft wie möglich bildlich vor Augen zu halten: Zum Beispiel eine Visitenkarte gestalten, auf der bereits der neue Berufstitel angegeben ist und diese direkt am Computer zu platzieren. Oder sich einfach morgens und abends das Ziel aufzuschreiben.

Mit jedem Gedanken den wir haben, hypnotisieren wir so unseren inneren Elefanten. Hartmann: „Wir haben es also selbst in der Hand, in welche Richtung diese Hypnose geht.“

Autor: Elisabeth Stolzer, 23.01.2018