Fittes BBQ: Burger für die Bikinifigur

Gibt es einen Geruch, der mehr an Sommer erinnert, als der Duft von frisch Gegrilltem? Gut, vielleicht der Chlorgeruch vom Pool des Nachbarn … aber das ist eine andere Geschichte. Lasst und die Kohle rausholen, es darf gegrillt werden! Und zwar auch, wenn man gerade figurbewusst unterwegs ist, denn Burger müssen nicht immer heiß und fettig sein.

Das Brot

Als Burger-Brot dienen die Wolkenbrötchen, die ich euch schon einmal vorgestellt habe. Diesmal einfach zum normalen Teig etwas Brotgewürz (steht im Supermarkt bei den Gewürzen) dazu. Außerdem schmecken die Wölkchen noch viel besser, wenn man sie nach dem Ofen noch kurz in den normalen Toaster schmeißt. Das macht sie "knackiger". Knackige Wölkchen eben ;-)

Das Fleisch

Und jetzt zu dem Part, der Männerherzen höher schlagen lässt: das Fleisch! Und auch da ist die Sache recht einfach: Pute statt Rind! Hat schon jemand versucht Putenfleisch zu grillen? Es steht und fällt mit den Gewürzen. Also geht zum Fleischer, holt euch eine Portion und füllt eure Gewürzecke in der Küche auf. Alles was geht rein – viel verkehrt machen kann man glaub ich nicht. BBQ-Gewürz, Salz, Pfeffer, Curry, Zwiebel usw. Dann in der Pfanne oder am Grill abbraten und fertig. Die Nährwerttabelle zeigt euch, was den Unterschied macht.

Autor: Katharina Pecnik , 14.06.2017