Gemeinsam spielen

Spielplätze sind wohl jedem von uns ein Begriff, zumindest aus den Erinnerungen an ausgelassene Stunden des Herumtollens während der Kindheit. Vielen darüber hinaus auch von Besuchen mit dem eigenen Nachwuchs. Auf manchen der modernen Anlagen kommen jedoch nicht mehr nur noch die kleinen Gäste auf ihre Kosten, sondern können sich auch deren Eltern sowie rüstige Senioren oder beeinträchtige Menschen spielerisch vergnügen und dabei zudem ihrer körperlichen Fitness etwas Gutes tun.

Reichhaltige Erfahrung

Ein Unternehmen, das sich mit der Umsetzung derartiger Spielplätze und Outdoorparks einen Namen gemacht hat, ist die in Friesach ansässige E-NORM Kinderspielgeräte Vertriebs- und Errichtungs GmbH. Der heimische Spielplatzspezialist, der außerdem über eine Dependance in Graz verfügt, verwaltet mittlerweile 2.200 Spielplätze, von denen die meisten auch von ihm konzipiert wurden, und berät darüber hinaus österreichweit Gemeinden, Schulen, Kindergärten, Siedlungsgenossenschaften, Hausverwaltungen sowie Tourismusbetriebe bei der Konstruktion zeitgemäßer Spiel- und Outdoor-Anlagen.

Komplettlösung

Seine Kunden können ein ganzheitliches Serviceangebot in Anspruch nehmen, das ergänzend zu einer professionellen sowie hochwertigen Projektbetreuung, von der Beratung über die Entwicklung bis hin zur Realisierung, ferner die Wartung der jeweiligen Anlagen auf höchstem Niveau garantiert, wofür eine regelmäßige Überprüfung und Qualitätssiegelzertifizierung durch den TÜV Österreich bürgt.

Erweiterte Perspektiven

Und auch wenn im Zentrum der Unternehmens-Philosophie der Anspruch steht, glücklichen Kindern ein sicheres und möglichst unfallfreies Ausleben ihres Bewegungsdrangs zu ermöglichen, richten sich viele Projekte aus dem Hause E-Norm auch an ältere Menschen sowie beeinträchtigte Personen jeden Alters. Daraus ergibt sich eine äußerst vielseitige Schwerpunktsetzung, die die Betätigungsfelder Barrierefreiheit, generationenübergreifendes Spielen, spielerisches Lernen sowie Fitness im Freien umfasst.

Grenzenlos

So entstand beispielsweise auf dem Grazer Hausberg Schöckl die erste Motorikanlage für Rollstuhlfahrer, die ein gemeinsames barrierefreies Spielen von Kindern mit und ohne besonderen Bedürfnissen ermöglicht. Die Absenz von Fallhöhen sowie barrierefreie Böden sorgen dabei für die nötige Sicherheit. Mehrere rollstuhltaugliche Spielgeräte – Trampolin, Federwippe, Schaukel sowie Karusselle – wurden zudem für die Klinik Judendorf Straßengel entworfen. Am Hilmteich nahe Graz können sich wiederum Kinder mit ihren (Groß-)Eltern auf einer speziellen Eltern-Kind-Schaukel amüsieren.

Für Jung und Alt

In Kärnten wurden unter anderem Motorikanlagen in Schiefling und Grafenstein eröffnet, die sich ebenfalls dem generationenübergreifenden Spielen widmen. In ersterer stehen Kindern und Erwachsenen dabei stattliche 2.200 Quadratmeter mit modernsten Spiel- und Workout-Geräten wie einem Sand-Wasser-Bereich oder einem Balancierparcours zur Verfügung, die von Planungsprofi Leo Meier kreiert wurden. In letzterer werden zusätzlich Trainingseinheiten mit ausgebildeten Coaches für Jung und Alt angeboten. Auf die Unversehrtheit aller Bewegungsfreunde wird auch hier ein hohes Augenmerk gelegt, weshalb spezielle Fallschutzmatten respektive ein Kunstrasen verlegt wurden.

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Autor: Stefan Kohlmaier , 27.05.2020