Kindheit: Diese 5 Dinge bleiben in Erinnerung!

Obwohl alle Menschen sehr unterschiedlich aufgewachsen sind und sich individuell entwickelt haben, gibt es fünf Situationen aus der Kindheit, an die sich einfach jeder erinnern kann.

1. Das Gefühl von Sicherheit

Kinder sehnen sich nach einem Gefühl von Sicherheit und sind gleichzeitig sehr verletzlich. Wenn Sie Ihr Kind trösten und in Sicherheit wiegen, wenn es sich vor der Dunkelheit fürchtet, oder einen Alptraum hatte, wird es sich an das Gefühl für immer erinnern. Das funktioniert natürlich auch in die entgegengesetzte Richtung. Wenn die Kinder sich vor ihren Eltern fürchten, weil sie wütend sind oder die Fassung verlieren, bleibt auch das im Unterbewusstein hängen.

2. Ungeteilte Aufmerksamkeit

Für Kinder zählen Aufmerksamkeit und Liebe gleichermaßen viel. Wenn sich Eltern die Zeit nehmen, um mit ihren Kindern zu spielen, einen Schneemann zu bauen oder eine Runde Fahrrad zu fahren, ist das ein großer Liebesbeweis für Kinder. Es sind die kleinen Momente, die am meisten zählen.

3. Beziehung der Eltern

Kinder lernen, indem sie ihr Umfeld beobachten. Dabei spielt die Beziehung der Eltern und deren Umgang miteinander eine entscheidende Rolle. Wenn Kinder frühzeitig einen liebevollen Umgang der beiden Elternteile sehen, bilden sie ein positives Verständnis für Beziehungen und den Wunsch nach einer harmonischen Partnerschaft.

4. Bestätigung und Kritik

Identität, Fähigkeiten und Eigenliebe werden ebenfalls vom Umfeld der Kinder geformt. Dabei ist es wichtig, dass Eltern darauf achten, wie sie mit ihren Kindern sprechen. Natürlich gehört zur Erziehung auch Tadel, allerdings sollten die Worte dafür klug gewählt und voller Liebe und Respekt sein.

5. Familientraditionen

Kinder lieben spontane Ausflüge und Erlebnisse. Gleichzeitig brauchen sie auch fixe und geregelte Tagesabläufe. Dabei spielen Familientraditionen eine besondere Rolle. Das können Geburtstagsfeiern, ein wöchentlicher Familienfilm oder gemeinsame Urlaube sein. Diese Dinge bleiben in Erinnerung und werden meistens an die eigenen Kinder weitergegeben.

Autor: Julia Beirer , 06.07.2020