Starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Seit Jahren bemühen sich die Vereinten Nationen darum, Gewalt an Frauen zu thematisieren und langfristig zu bekämpfen. 6B47 reiht sich hier mit dem Projekt Francis unter die Aufklärer und Wachrüttler ein. Denn nach wie vor zählt Gewalt gegen Frauen zu den zahlenmäßig größten Menschenrechtsverletzungen.

6B47 Vorstand Sebastian Nitsch über sein Engagement: „Als Immobilienentwickler beschäftigen wir uns tagtäglich damit, wie Menschen jetzt und in Zukunft miteinander leben. Mit der Aktion am Franz-Josefs-Bahnhof beziehen wir ganz klar Stellung und wollen ein starkes Zeichen setzen.“

Wertekatalog: Toleranz und friedliches Miteinander

Mit Francis vertritt der Konzern einen eindeutigen Wertekatalog – urban, weltoffen und tolerant. „Wir unterstützen immer wieder wichtige Projekte im Rahmen unserer Corporate Social Responsibility-Aktiviäten – hier wollen wir den öffentlichen Raum im Rahmen eines unserer Projekte dafür nutzen, um auf ein Anliegen aufmerksam zu machen, das vielerorts in diesem erschreckenden Ausmaß nicht bewusst ist“, so Nitsch.

Österreichweite Veranstaltungen und Aktionen

Auch in Österreich stellt Gewalt gegen Frauen nach wie vor ein großes Problem dar. 20 Prozent aller österreichischen Frauen ab 15 Jahren waren bereits Opfer psychischer, physischer und/oder sexueller Gewalt. 35 Prozent aller Frauen in Österreich wurden bereits sexuell belästigt. Die Kampagne Orange The World von UN Women beispielsweise wird jährlich während der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ umgesetzt. Neben einem Schwerpunkt der Kampagne in Österreich mit Kooperation u.a. mit Gesundheitseinrichtungen und den dort eingerichteten Opferschutzgruppen finden österreichweit Veranstaltungen statt, die für das Thema sensibilisieren sollen.

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Autor: Rudolf Grüner , 29.11.2019