Die 5 größten Vorteile von Holzhäusern

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Steven Spielberg, Tom Cruise, Ralph Lauren oder Ophrah Winfrey haben eines gemeinsam: Sie alle wohn(t)en in einem Holzhaus - aus Leidenschaft und Überzeugung. Nicht nur, weil Holz Wärme und Behaglichkeit ausstrahlt und unverzichtbar für Fans des Landhausstils ist. Seit der Tiny House-Bewegung, die Ende der 1990er-Jahre infolge der Immobilienkrise von den USA ihren Ausgang nahm und immer mehr Anhänger in der westlichen Welt findet, steigt die Nachfrage nach Holzhäusern stetig an.

Holzhäuser im Trend

Aktuellen Studien zufolge sind bereits rund 15 Prozent aller Häuser aus Holz gebaut. Wobei das nicht zwingend bedeutet, dass die Immobilie gänzlich daraus gefertigt wurde wie das klassische Blockhaus. Die baulichen Variationen sind vielfältig. Innovative neue Wohnprojekte wie etwa PURE URBAN Living in Wels tragen diesem Trend bereits Rechnung.

Tragender Holzrahmen

Am Ende entscheidend ist, dass das Gebäude aus einem tragenden Holzrahmen besteht. Argumente, die für diese Bauweise sprechen, gibt es viele. Hier fünf überzeugende Gründe.

1. Nachhaltig

"Alle 10 bis 60 Sekunden wächst ein Holzhaus nach", heißt es. Unglaublich, aber wahr. Wer auf Nachhaltigkeit und damit auf regionale Rohstoffe und Produkte setzt, kommt an Holz nicht vorbei. Nicht zuletzt, um der Natur auch architektonisch Rechnung zu tragen. Denn wie kein anderer Baustoff fügt sich Holz harmonisch in die Umgebung ein, ohne das Landschaftsbild zu beeinträchtigen, wie die folgenden Projekte aus Oberösterreich eindrucksvoll beweisen.

2. Energieeffizient

Holz reguliert auf natürliche Weise die Raumtemperatur und wirkt gleichzeitig isolierend. Im Sommer überhitzen die Räume nicht, im Winter kühlen sie nicht aus. Ideal für alle, die ökonomisch heizen wollen.

3. Vielfältig

Für alle, die individuelle Wohnraum-Gestaltung gegenüber baulichen Standardlösungen bevorzugen, sind Holzhäuser ideal. Keines ist wie das andere, jedes ist einmalig und einzigartig auf seine Weise. Dem allein tragen die zahlreichen Varianten Rechnung: Die Palette reicht von Blockhäusern über Chalets in Holzriegelbauweise bis hin zu architektonischen Synthesen zwischen Holz- und Massivbau. Vor allem aber sind sie immer eines - atmosphärisch bestechend. Und wirken bereits bei minimalistischer Einrichtung einladend.

4. Gesundheitsfördernd

Wer sich schon einmal längere Zeit in einem Holzhaus aufgehalten hat, bemerkt zugleich das wohltuende Raumklima. Das liegt daran, dass Holz gleichmäßig Feuchtigkeit aufnimmt und abgibt, wodurch die Luftfeuchtigkeit konstant um die 50 Prozent liegt. Das kommt nicht zuletzt Menschen, die unter Asthma oder Allergien leiden, sehr zu Gute. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach Holz in der Möbelerzeugung gestiegen, etwa nach Betten aus Zirbe.

5. Stabil

Schon allein, dass die Bauzeit bei Holzhäusern deutlich kürzer als bei Massivbauten ist, spricht für die Variante. Aber damit nicht genug: Da sie auch in puncto Gewicht deutlich leichter sind, bestehen sie buchstäblich auch in unwegsamerem Gelände.

Worauf man achten sollte

Holz lebt und atmet. Das macht seinen besonderen Charme aus. Ihren vollen Charakter entfalten Häuser aus dem wertvollen Rohstoff daher in möglichst naturbelassener Umgebung, in verkehrsberuhigten Zonen am Stadtrand oder in gesundem Abstand zu Ballungszentren. Damit das Holz über Jahre und Jahrzente seine Schönheit und Widerstandskraft bewahren kann, empfiehlt es sich, keine Kompromisse bei der Qualität einzugehen und auf hochwertige Rohstoffe sowie Verarbeitung zu setzen. Auf diese Weise beugt man witterungsbedingten Folgeschäden und Abnutzungserscheinungen vor.

Autor: Ute Daniela Rossbacher, 19.11.2020