Gutes Jahresergebnis für die Hypo Vorarlberg

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Im Interview erklärt Mag. Horst Lang, Regionaldirektor Steiermark, was die Hypo Vorarlberg anderen Banken voraus hat und wo die Stärken der Grazer Filiale liegen.

Worin sehen Sie das Erfolgsgeheimnis der Hypo Vorarlberg?

Horst Lang: Als Unternehmer-, Wohnbau- und Veranlagungsbank orientieren wir uns am Grundsatz, dass eine gute Bank berechenbar und zuverlässig sein muss. Die Hypo Vorarlberg verfolgt seit Jahren ein auf Langfristigkeit ausgerichtetes, solides Geschäftsmodell, das sich auch in turbulenten Zeiten bewährt hat. Nach dem dritten Quartal 2014 haben wir ein Ergebnis vor Steuern von 58,21 Millionen Euro erzielt und rechnen mit einem sehr guten Jahresergebnis. Unsere risikobewusste Kredit- und Geschäftspolitik hat sich als wichtiger Erfolgsfaktor erwiesen.

Wie positioniert sich die Hypo Vorarlberg in Graz?

Horst Lang: Das Leistungsspektrum der Hypo Vorarlberg in Graz reicht von Finanzieren, Veranlagen und der Förderabwicklung über Corporate Treasury bis hin zu Immobilienprojektgeschäften. Wir können als Regionalbank vor Ort flexibel reagieren und gleichzeitig als Filiale der größten Bank Vorarlbergs auch Großprojekte realisieren. Kurze Entscheidungswege und die langjährige Erfahrung im Bereich Unternehmens- und Projektfinanzierungen machen es möglich, dass selbst komplexe Finanzierungsanliegen schnell geprüft und entschieden werden. Zu unseren „Assets“ im Private Banking gehört eine innovative Produktpalette. Das Expertenteam des Asset Managements der Hypo Vorarlberg hat beispielsweise vor Kurzem einen Allokations-Optimierer entwickelt, der – basierend auf Kundenbedürfnissen und Markterwartungen – die Chancenorientierung eines Anlegerportfolios erhöhen soll. Andererseits setzen wir auf fachkundige, individuelle Beratung und Betreuung. Dabei schauen wir auch über den Tellerrand hinaus. Z. B., indem wir unsere Kunden zu Fachvorträgen einladen und sie aktiv informieren. Aufbauend auf diesem Fundament wollen wir 2015 zusätzliche Wachstumschancen nutzen.

Autor: Patrick Deutsch, 26.01.2015