5 Dinge, die uns die "Gilmore Girls" gelehrt haben

Eine humorvolle Kultserie mit dem wohl bekanntesten Mutter-Tochter-Duo, welches unterhaltsamer nicht sein könnte: "Gilmore Girls". Lorelai (Lauren Graham) und Rory (Alexis Bledel) leben in der Kleinstadt Stars Hollow und erleben jede Menge Abenteuer. Herzzerreißende Liebesgeschichten, Schul- und Uni-Wahnsinn, emotionale Auseinandersetzungen mit Lorelais Eltern: Die Gilmore Girls haben dabei immer einen klugen Ratschlag parat.

1. Wenn uns die "Gilmore Girls" etwas gelehrt haben, dann wohl, dass Mutter und Tochter beste Freundinnen sein können. Rory und Lorelai sind ein unschlagbares Team, das jede noch so fiese Hürde gemeinsam meistert.

2. Vor allem Herzschmerz ist ein Thema bei den "Gilmore Girls". Nach einer besonders schweren Trennung wollte Rory einige Tage nichts und niemanden sehen oder an sich heranlassen. Darauf hatte ihre redselige Mutter folgenden Rat: Sich ins Bett verkriechen, Tonnen von Eiscreme und Pizza essen und sich in Selbstmitleid suhlen. Danach sollte der Kummer bald verflogen sein.

3. Lorelais Liebesleben war allerdings auch nicht immer das einfachste. Nach einigen Beziehungen und den gescheiterten Versuchen mit Rorys Vater einen Neuanfang zu starten, fand sie letztendlich die große Liebe mit ihrem besten Freund und Café-Besitzer Luke (Scott Patterson), der jahrelang immer für sie da war. Das zeigt uns: Die Liebe unseres Lebens könnte direkt vor unserer Nase sein. Wir haben es viellicht nur noch nicht bemerkt.

4. Lorelei bricht gerne Konventionen und nimmt das Zepter in die Hand - auch in Liebesangelegenheiten. Sie findet Frauen können und sollen tun, auf was sie Lust haben. So machte sie Luke einen Antrag, anstatt darauf zu warten, dass der Mann den Schritt wagt.

5. Einer der wohl taffsten weiblichen Charaktere ist Rorys Freundin Paris Geller (Liza Weil). Ihr Lebensmotto sollten wir uns alle öfter zu Herzen nehmen: "Ich will mein Leben so leben, dass ich die Biographie über mein Leben lesen kann, ohne mich zu übergeben.“ Sehr weise Worte, liebe Paris.

Autor: Izabela Lovric , 13.10.2020