5 Dinge, die es für ein entspanntes Wochenende braucht

1. Gutes Wetter

Strahlt die Sonne, hebt das nicht nur die Laune, weil die Serotoninproduktion angeregt wird, sondern die Sonne hat auch zahlreiche weitere, positive Funktionen. Sonnenlicht ist nämlich ein wahrer „Gesundmacher“. Ein Sonnenbad senkt den Blutdruck und den Cholesterinspiegel in den Blutgefäßen. Die Blutfette werden zu Vitamin D. Das wiederum hilft dem Körper dabei, Kalzium aufzunehmen – und das ist gut für die menschlichen Knochen und kann sogar Krankheiten wie Osteoporose vorbeugen. Dass die Sonne dem Körper gut tut, kann man im besten Fall sogar sehen, denn wer reichlich Sonne tankt, ohne dabei einen Sonnenbrand zu riskieren, erhöht die Melanin-Konzentration im Körper – und das sorgt für einen strahlenden, gebräunten Teint. Zudem werden vermehrt weiße Blutkörperchen gebildet, die Fremdstoffe und Krankheitserreger aus dem Körper befördern.

Fazit: Wenn die Sonne durch die Wolken spitzelt, dann sollte das entspannte Wochenende in der Sonne verbracht werden – egal ob im Park, auf dem Balkon oder auf der Terrasse.

2. Gemütlichkeit

Der schnellste und einfachste Weg, ein entspanntes Wochenende zu verbringen, führt meist auf den Balkon oder auf die Terrasse. Diese sind schnell erreicht und es kostet weder viel Zeit noch Aufwand, um hier in den Entspannungsmodus zu kommen. Eine Auswahl an passendem Mobiliar – vom Gartenstuhl zum Gartentisch bis hin zum Komplettset an Loungemöbeln – gibt es beispielsweise unter garten-und-freizeit.at. Dort lassen sich die Möbel auswählen und bestellen, die zum Platzangebot passen. Grundsätzlich gilt: Für Entspannung sorgt auch Freiraum. Deswegen darf ein üppiges Loungemöbelsofa auch nur dort einziehen, wo Platz dafür ist. Ein bequemer Gartenstuhl und ein dazu passender Tisch für die Tasse Kaffee und ein Buch finden hingegen überall Platz.

Fazit: Für Gemütlichkeit auf Terrasse und Balkon sorgen in erster Linie Sitzmöbel. Weiche und farbige Polsterauflagen bringen Farbe ins Spiel und machen die Sitzgelegenheiten noch einmal deutlich gemütlicher.

Die Einrichtung von Balkon und Terrasse ist auf jeden Fall Geschmacksache. Allerdings gilt: Gemütlich muss es sein! | Credit: Pixabay.com/AndyG

3. Entspannung durch Lesen und Yoga

Um die freie Zeit unter der Woche oder am Wochenende genießen zu können, muss das nicht bedeuten, dass gar nichts getan wird. Stattdessen kann Entspannung bedeuten, ein gutes Buch zu lesen. Wer Inspiration braucht, kann unter buchhandlung-bestseller.at einen Blick auf die Bestsellerliste werfen. Auch ein Gespräch mit dem Partner, den Kindern oder ein Telefonat in Ruhe können eine gute Beschäftigung sein.

Fazit: Für manche besteht Entspannung auch darin, sich körperlich etwas Gutes zu tun. Auch das geht am besten an der frischen Luft. So lassen sich Yoga-Übungen unter freiem Himmel ausüben. Tipps, Tricks und Anregungen dazu gibt es beispielsweise unter yogazeit.at.

Lesen und Yoga stehen ganz oben auf der Liste der entspannenden Tagesbeschäftigungen | Credit: Pixabay.com/Free-Photos

4. Getränke zum Entspannen

Relaxation-Drinks liegen seit geraumer Zeit im Trend. Sie bilden das Pendant zum Energy-Drink. Sie putschen nicht und machen nicht wach, sondern bringen den Körper auf ein entspanntes Niveau. Zu einem Tag der Entspannung passen sie perfekt. Erlaubt ist, was schmeckt. Vorgaben oder Rezepte müssen nicht etwa streng befolgt werden. Stattdessen können Birkensaft und Zitronenmelisse, Salbei, Orangensaft und Holunderblüten nach Geschmack gemixt werden. Wer Tee liebt, sollte auf Matcha-Tee setzen, der mit seinen Catechinen als wahrer Gesundheitstrunk gehandelt wird. Auch eine heiße Schokolade ist natürlich zum Entspannen erlaubt, schließlich liefert der Kakao Tryptophan, was wiederum ein wichtiger Baustein für das eingangs bereits erwähnte Serotonin ist. Wer die heiße Schokolade mit Milch mixt, versorgt den Körper direkt in einem Aufwasch mit Kalzium aus der Milch. Übrigens: Um den Flüssigkeitsgehalt im Körper auf einem gesunden Level zu halten, ist und bleibt ausreichend Wasser der wichtigste Baustein.

Fazit: Getrunken werden darf am Tag der Entspannung natürlich das, was schmeckt. Deswegen ist natürlich auch der Kaffee erlaubt. Mehr Wellnessgefühl vermittelt hier und da der Cappuccino, da er in den Köpfen vieler als Auszeit begriffen wird. Wer nicht auf den Koffeinkick verzichten möchte, könnte auch einen Espresso trinken – als kleine Abwechslung zum klassischen Kaffee an Werktagen.

Eine Tasse Tee ist der Inbegriff eines entspannenden Getränks. Im Trend liegen auch sogenannte Relaxation-Drinks | Credit: Pixabay.com/Myriams-Fotos

5. Entspanntes Naschen

Natürlich darf am Tag ohne Verpflichtungen und ohne To-do-Liste auch genascht werden. Wie gesund oder ungesund es dann wird, hat jeder selbst in der Hand. Wer gerne kocht und backt, könnte einen Teil des Entspannungstages vielleicht in der Küche verbringen. Im Idealfall entstehen dort nicht nur süße Sünden, sondern auch gesunde Knabbereien. Und wenn's schnell gehen muss, tut es auf dem Balkon, in der Sonne und zu einem guten Buch auch ein Teller Rohkost oder Obst.

Fazit: Wer seinem Magen-Darm-Trakt ebenfalls etwas Entspannung gönnen möchte, könnte auf entschlackende Lebensmittel aus dem Obst- und Gemüseregal setzen. Das Bradykinin der Ananas fördert beispielsweise die Ausscheidung von Harn und kurbelt Stoffwechsel und Verdauung an. Das Glutathion in der Grapefruit kann die Leber von Schwermetallen reinigen. Äpfel binden Wasser und sorgen mit Pektin dafür, dass Schlacken und Giftstoffe im Darm neutralisiert werden. Auch Beeren helfen aktiv beim Entschlacken. Eine ähnliche Wirkung haben Artischocken, Rosenkohl und Rote Beete.

Frisches Obst am Entspannungstag bereitzustellen, ist eine gute Idee, um dem Körper trotz Naschen etwas lecker zu bieten | Credit: Pixabay.com/JoyfulDesign
Autor: Weekend Online, 23.06.2021