Social Media: Welche Regeln man einhalten sollte

1. Die Dosis macht's

Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn man seinen Gefühlsregungen spontan Ausdruck verleihen will. Aber im Minutentakt und ohne Filter, was nur für einen selbst von Bedeutung ist und was auch andere interessieren könnte, macht man sich nicht nur Freunde - selbst unter Freunden! Denn Spam gibt es im WWW bereits schon genug.

2. Mit allem Respekt!

Sie wollen nicht vorgeführt, verlacht oder lächerlich gemacht werden? Dann tun Sie es auch nicht mit anderen. So verlockend es auch sein mag, via Facebook und Co. seinem Ärger oder seiner Empörung über andere Ausdruck zu verleihen.

3. Privat ist privat

Jeder hat das Recht selbst zu bestimmen, wie viel er von sich im Internet preisgibt und wie er sich der Öffentlichkeit präsentiert. Das sollte man nicht übergehen, indem man ohne Absprache mit den betreffenden Personen Gruppenfotos online stellt oder Infos aus dem Freundeskreis mit anderen teilt.

4. Über der Gürtellinie

Kein Problem, Themen kontrovers zu diskutieren. Aber dabei persönlich zu werden und Menschen mit anderer Meinung zu attackieren oder ins Eck zu drängen, sollte auch in sozialen Plattformen keinen Platz haben.

Autor: Weekend Online, 23.04.2015