Social Media: Welche Plattformen man am besten wie nutzt

1. Facebook

Der große Rummel um den Vorreiter aller sozialen Netzwerke mag abgeebbt sein, die meisten Menschen sind allerdings immer noch dort registriert. Zur Kontaktpflege mit Bekannten und ehemaligen Kollegen (vorausgesetzt, die nutzen ihren Account regelmäßig), ist es ideal. Auch, um sich am Laufenden zu halten, was Trends und populäre Gesprächsthemen angeht.

2. Twitter

Wer sich sehr gezielt für bestimmte Themen interessiert, darüber auch posten will oder Informationen sammeln bzw. diese teilen, ist hier richtig. Denn schnell findet man Gleichgesinnte, vor allem, wenn man die Plattform täglich nutzt. Nicht selten erfährt man Neuigkeiten aus Bereichen, die einen beschäftigen, noch bevor sie in den Medien vermeldet werden. Die Beschränkung von 140 Zeichen hilft auch, sich kurz und knapp zu halten, direkt zum Wesentlichen zu kommen.

3. Google+

Im Schatten von Facebook und Co., aber nicht ganz zu recht. Denn noch vor der Konkurrenz hatte der Anbieter die Idee, dass man seine Kontakte nach Naheverhältnis oder gemeinsamen Interessen verwalten kann, wodurch es deutlich leichter ist zu überschauen, was wer von einem sehen kann. Da die Plattform vor allem von Menschen genutzt wird, die sich gezielt über Themen informieren wollen, statt sich selber darzustellen, ist es eine gute Quelle, um sich branchenspezifisch fortzubilden oder Impulse zu bekommen.

4. LinkedIn

Wer sich innerhalb seiner Branche vernetzen, sich über geeignete Fortbildungen bzw. alternative Job-Angebote informieren will, ist hier richtig. Viele Firmen posten Stellenausschreibungen nur noch direkt in Netzwerken dieser Art, weswegen sie vor allem für bestimmte Berufsgruppen von besonderem Interessen sind.

5. Pinterest

Nach Themen geordnet finden sich dort faszinierende Bilderwelten, die geteilt werden und auf der persönlichen virtuellen Pinnwand fixiert werden können. Eine Plattform, die vor allem kreativen Geistern und Trend-Orientierten jede Menge Anregungen aus aller Welt bietet.

Schon gelesen?

So managt man den Social Media-Kosmos

Autor: Ute Daniela Rossbacher, 24.03.2015