Was mache ich falsch? Gewohnheiten, durch die Ihre Haut trocken wird

Angewohnheit 1: Die Creme aus dem Sommer benutzen

Im Sommer haben Sie eine Feuchtigkeitspflege ausprobiert und waren so begeistert, dass Sie sie auch im Winter nochmal gekauft haben. Das Problem: Bei den meisten von uns wird die Haut während der kalten Jahreszeit anfälliger für Trockenheit und braucht deshalb eine intensivere Pflege. Leichte Texturen, die unsere Haut im Sommer als wahre Wohltat empfindet, reichen bei kalten Temperaturen meist nicht mehr aus. Extra-Tipp: Erkundigen Sie sich in Ihrer Parfümerie, ob es Ihre Lieblingscreme in einer reichhaltigen Variante gibt. Denn viele Firmen bieten mittlerweile eine "Winterversion" von Klassikern an, wie z.B. die neue "Dramatically Different Moisturizing Cream" von Clinique.

Angewohnheit 2: Heißes Duschen und Baden

Wie oft sollte man duschen und baden?

Darüber lässt sich diskutieren, jedoch steht eines fest: Wer zu heißes Wasser verwendet, strapaziert seine Haut unnötig. Denn dadurch werden die natürlichen Öle von der Haut entfernt und sie wird anfälliger für Trockenheit und Ekzeme. Wenn es doch einmal ein heißes Bad sein soll (was einem bei klirrender Kälte keiner verübeln kann), sollte die Haut danach mit einem reichhaltigen Körperöl (z.B."Körperöl" von Douglas Naturals) verwöhnt werden.

Angewohnheit 3: Alkoholhaltige Produkte verwenden

Manche Produkte gegen ölige Haut und desinfizierende Lotions enthalten Alkohol. Während bei vielen die Haut im Sommer darauf normal reagiert, wird dieser Inhaltsstoff während der kalten Jahreszeit zur Tortur. Spätestens dann sollte man auf sanftere Varianten umsteigen.

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Autor: Maria Zelenko , 27.01.2015