Füße, Knie & Co.: Selbstbräuner auf schwierige Stellen auftragen

Beim Thema Selbstbräuner teilt sich die Frauenwelt in zwei Lager: Die einen lieben ihn und die anderen haben Angst vor ihm. Zweitere entweder weil sie bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben oder es gar nicht erst riskieren wollen, wie ein Streifenhörnchen auszusehen. Vor allem Knie, Füße, Ellbogen und Hände gehören zu den kniffligen Stellen, die nach der Self Tanning-Session gerne mal fleckig aussehen. Wir verraten, wie auch dort ein gleichmäßiger Sommerteint gelingt.

Knie und Ellbogen

Trockene Stellen tendieren dazu, zu viel Farbe aufzunehmen. Deshalb sollte man vor dem Bräunen eine leichte Feuchtigkeitspflege auf Knie und Ellbogen auftragen. Auch andere Stellen am Körper, die zu Trockenheit neigen, sollte man zuvor einschmieren.

Füße

Wie auch auf dem restlichen Körper, sollte man hier daran denken, dass man die natürliche Sonnebräune so gut wie möglich imitieren möchte. Deshalb muss hier der Fokus auf dem Fußrücken liegen. Und so klappt's fleckenfrei: Ein wenig Selbstbräuner in den Handflächen verreiben und die gesamte Hand auf den Fuß legen. Nun in schnellen Aufwärtsbewegungen das Produkt verteilen. Anschließend die Seiten verblenden und auch auf die Zwischenräume der Zehen achten.

Hände und Handgelenke

Hier kommt es vor allem auf einen gleichmäßigen Übergang an. Nachdem der gesamte Körper mit Selbstbräuner eingeschmiert wurde, kommen die Hände und Handgelenke erst zum Schluss dran. Dazu einfach eine erbsengroße Menge des Produkts auf die Innenseiten der Handgelenke auftragen und diese aneinander reiben. So werden unschöne Übergänge vermieden. Dieselbe Technik wird auf den Handrücken angewendet, wobei der Selbstbräuner anschließend bis in die Fingerspitzen verstrichen wird.

Hals

Wer den Hals, aber nicht das Gesicht bräunen will (hier sollte ein anderes Produkt verwendet werden), sollte den Selbstbräuner bis zur Kieferpartie ausblenden, jedoch nicht darüber hinaus. So erzielt man ganz nebenbei einen kleinen

Contouring-Effekt

für das Gesicht.

Autor: Maria Zelenko, 15.04.2015