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Ein Rettungshubschrauber in den Bergen.
Der Bub trug einen Helm, da er mit seinem Vater zu einem Klettersteigt unterwegs war.
Der Bub trug einen Helm, da er mit seinem Vater zu einem Klettersteigt unterwegs war.
Martin Huber / picturedesk.com

Wandern: 10-Jähriger stürzt 100 Meter in die Tiefe

18.05.2023 um 09:13, APA, Red
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Der Bub rutschte auf einem Wanderweg aus und stürzte eine Rinne hinunter. Er wurde mit schweren Kopfverletzungen in ein Vorarlberger Krankenhaus geflogen.

Ein Zehnjähriger ist Mittwochnachmittag in Götzis (Bezirk Feldkirch) auf einem Wanderweg ausgerutscht und anschließend in einer felsdurchsetzten Rinne 100 Meter abgestürzt.

Vater stieg zu Sohn ab

Er blieb schließlich auf einem Felsplateau liegen. Der 38-jährige Vater stieg zu seinem Sohn ab und setzte den Notruf ab. Der Zehnjährige zog sich laut Polizei eine schwere Kopfverletzung zu, da sich vermutlich ein Stein zwischen Helm und Kopf gebohrt hatte.

Unterwegs zu Klettersteig

Den Helm trug er, weil die beiden zu einem Klettersteig unterwegs waren. Der Bub wurde mit einem Tau geborgen und ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen.

Kletterausrüstung mit Helm, Gurt und Seilen.
Unterwegs zu einem Klettersteig: Der Bub trug einen Helm.

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