„Metzgersopran“: Bösartige Kommentare über Gabalier-Show

Der Volks Rock´n´Roller wird nämlich weit unter der Gürtellinie attackiert. Seine Fans sind ob der Hasswelle entsetzt.

Claus Pándi etwa fragt auf Twitter:

Unter dem tweet des langjähren Innenpolitik-Chef der Kronen Zeitung und jetzigen Chefedakteur der Krone Salzburg wird dann Gabalier richtig nieder gemacht. Der User 𝙀𝙧𝙣𝙨𝙩𝙨𝙨𝙤𝙣ツ antwortet lapidar:

Ein anderer bitterböser tweet kommt von User Stefans Tweety:

Walter Gröbchen, Musikkritiker und Kolumnist der „Presse“, stößt ins gleiche Horn und lässt auch am ORF kein gutes Haar: „Ich frag' mich ernsthaft: wie billig kann man's geben? Aber das war ORF-Fläche zur besten Sendezeit. Quotenprostitution. Ab- und Ausverkauf, klingelingeling.“

Den Vogel an perfider Kritik schießt aber Guido Tartarroti im Kurier ab. Unter dem Titel „Raunzing Home for Christmas“ geifert er in seiner Kolumne: „Es hört sich weniger nach Musik an als nach einem Fall für die HNO-Ambulanz.“ Noch nicht genug der Bösartigkeiten stellt er sich weiter unten die Frage: Was ist schlimmer als das Lied „Last Christmas“? „Last Christmas“ von Andreas Gabalier.“

Dagegen klingen ja Kommentare wie jener von @mhedelmann direkt amüsant:

Sowohl dem ORF als auch Andreas Gabalier kann das alles egal sein. Die Quote stimmt und die Fans vom Volks-Rock`n`Roller haben ihren Liebling wieder mal live gesehen.

Autor: Robert Eichenauer, 06.12.2020