Grün, grüner, claro!

Promotion

Man muss sich trauen, etwas Neues auszuprobieren, sagte sich Josef Dygruber 1995 und gründete claro mit dem Ziel, Geschirrspülmittel bester Qualität herzustellen – immer unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit, am Produktionsstandort in Österreich mit ganz viel Menschlichkeit im Hintergrund.

"Grünes Labor"

Im Jahre 1995 erwacht durch den claro-Gründer Josef Dygruber ein grünes Paradies der Sauberkeit. Umgeben von Natur wächst ein Unternehmen heran, das Platz für Tüftler, Ausprobierer, Alleskönner und Andersdenker geschaffen hat, um nachhaltige Produkte von Österreich aus in die Welt zu bringen. claro war von Beginn an, und ist immer noch, Umwelt-Pionier in einer von Chemie-Konzernen dominierten Welt. Lange bevor es gesetzlich verboten wurde, verzichtete claro auf Phosphat in den Produkten und optimiert stetig die Produktion, Einkauf und Transport, um noch besser zu werden. Durch die patentierte wasserlösliche Folie der Tabs, welche biologisch abbaubar ist, wird Plastikabfall reduziert. Außerdem sind phosphat- und palmölfreie sowie vegane Produkte eine Selbstverständlichkeit für claro. Durch die beständige neue Innovation von umweltfreundlichen Verpackungen und biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen in den Produkten trägt claro nicht nur zur Erhaltung und Schonung unserer Umwelt bei, sondern wirkt auch nachhaltig auf die Geschirrwaschgewohnheiten der Konsumenten ein. Bewusstseinsbildung und Förderung des ökologischen Gedankens sind ein wesentlicher Bestandteil von claro.

Die Zentrale von claro in Anif | Credit: claro products GmbH

100 Prozent

Aufgrund der vermehrten Nachfrage nach nachhaltigen Produkten hat claro Tabs, Klarspüler und mehr entwickelt, die zu 100% inklusive Verpackung biologisch abbaubar sind. Es war das große Ziel, gleichzeitig auch noch bei der Reinigungsleistung keine Abstriche zu machen. Dies wurde mit den claro 100% Produkten erfolgreich geschafft: Die Verpackungen aus Graskarton sind nicht nur kompostierbar, auch der CO2-Verbrauch verringert sich um etwa 50%. Im Vergleich mit Zellstoff aus Holz reduzieren sich außerdem die Transportwege beim Graskarton von etwa 11.000 km auf nur 50 km und der Wasserverbrauch liegt statt 5000 Litern bei nur 2 Liter pro Tonne. Das Gras für die Verpackung stammt aus heimischen Ausgleichsflächen, die nicht als Futter verwendbar sind. So wird auch die lokale Landwirtschaft gestärkt, ohne das Futter von Weidevieh zu gefährden.

Aus Liebe zur Umwelt

Somit ist die vollkommene biologische Abbaubarkeit der Verpackung eine große Innovation. Ein unabhängiges Forschungsinstitut bestätigte unter anderem, dass keine Rückstände in Wasserorganismen hinterlassen werden und sich die 100%-Produkte schnell und vollständig biologisch abbauen. Die Produktlinie richtet sich an besonders umweltbewusste Konsumenten, die sich mit dem Klimaschutz in allen Lebensbereichen beschäftigen. Aus diesem Grund findet man die 100%-Linie exklusiv in Biomärkten sowie im Online-Shop von claro auf www.claro.at.

Regional verankert

claro sieht sich nicht nur in der Verantwortung gegenüber der Umwelt, sondern auch im regionalen Kontext. Einerseits ist der Familienbetrieb ein lokaler Arbeitgeber, andererseits werden für Kooperationen nach Möglichkeit regionale Partner gewählt, um die örtliche Wirtschaft zu stärken. Durch diesen Ansatz können auch Liefer- und Transportwege möglichst kurz gehalten werden. Die Vereinigung von Forschung, Entwicklung und Produktion an einem gemeinsamen Firmenstandort erhöht außerdem die Performance und garantiert auch firmenintern effiziente Abläufe. claro sieht sich in den Bereichen Zukunftsorientierung und Nachhaltigkeit als Vorreiter und ist sich der Verantwortung, die daraus bei Kunden, Mitarbeitern und in der Region resultiert, bewusst.

Versprechen an dich und die Umwelt

  • 95 % Recycling-Karton Die Umwelt zu entlasten hat für uns oberste Priorität, deshalb verpacken wir unsere ÖKO Tabs in 95 % Recycling-Kartonagen.
  • palmölfrei Der Natur zuliebe verzichten wir in all unseren Geschirrspülprodukten auf Rohstoffe, weche auf Palmöl basieren.
  • 100% Recycling-PET Leider ist es uns noch nicht möglich, vollkommen auf Kunststoff zu verzichten, so wie bei unserem claro Klarspüler! Dieser wird jedoch ausschließlich im 100% Recycling-PET abgefüllt.
  • Ohne Mikroplastik Mikroplastik hat nichts in ökologischen Geschirrspültabs verloren. Plastik raus – Natur rein!

Weitere Informationen unter www.claro.at

claro products Logo

Öko-Pionier Josef Dygruber im Interview

Begeisterter Sportler, Naturbursche, Tierliebhaber, mutiger Kreativkopf und erfolgreicher Unternehmer seit 25 Jahren – der „claro“-Firmengründer ist ein Mann, dem man das Nachhaltigkeitsversprechen tatsächlich abnimmt.

claro-Gründer Josef Dygruber | Credit: claro Products GmbH

weekend: Herr Dygruber, können Sie in Kurzform erklären, wofür „claro“ steht?

Dygruber: „claro“ ist ein umweltfreundlicher Geschirrspül- und Waschmittel-Hersteller aus Österreich und steht für perfekt sauberes Geschirr und Wäsche sowie eine intakte Umwelt.

weekend: Gilt diese nachhaltige Philosophie auch firmenintern?

Dygruber: Natürlich, der Familienbetrieb ist ein lokaler Arbeitgeber, für Kooperationen werden nach Möglichkeit regionale Partner gewählt. Durch diesen Ansatz können Liefer- und Transportwege möglichst kurz gehalten werden. Die Vereinigung von Forschung, Entwicklung und Produktion an einem Firmenstandort erhöht außerdem die Performance und garantiert firmenintern effiziente Abläufe. Und wir stellen unseren Mitarbeitern E-Autos zur Verfügung, am Standort in Anif auch Ladestationen.

weekend: Wie nachhaltig leben Sie selbst privat?

Dygruber: Ich versuche im Alltag in allen Bereichen so nachhaltig wie möglich zu agieren und dies auch meinen Kindern weiterzugeben. Wenn es die Zeit erlaubt, fahre ich mit dem Fahrrad zur Arbeit, für alle anderen Strecken nutze ich mein E-Auto. Gerne kaufe ich auch direkt bei unseren Bauern in der Umgebung saisonale Produkte ein und achte darauf, dass die Produkte regional sind.

weekend: Seit Kurzem bietet „claro“ auch Waschmittel an. Was können „claro Schneeweißchen“ und „claro Kunterbunt“, was andere Waschmittel nicht können?

Dygruber: Sie verfügen nicht nur über eine hohe Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen, sondern sind frei von Farbstoffen und Mikroplastik und sind mit dem Österreichischen Umweltzeichen sowie dem EU-Ecolabel ausgezeichnet. Mit diesen Auszeichnungen differenzieren wir uns sehr stark von anderen Produkten. Auch die Verpackung ist anders als bei anderen Waschmitteln: das Pulver ist in einer Runddose erhältlich. Der Umwelt zuliebe haben wir auf den Dosierlöffel verzichtet, denn mit einem Esslöffel lässt sich das Pulver auch ideal dosieren.

weekend: Haben Sie drei Tipps für uns, wie man mit kleinen Schritten im Haushalt zum Thema Nachhaltigkeit etwas bewirken kann?

Dygruber: In erster Linie kann man viel Wasser sparen, beim Zähneputzen, Blumen gießen und vor allem beim Geschirrspülen. Und zwar indem man mit der Maschine spült und nicht händisch abwäscht. Wichtig ist auch, den Müll ordentlich zu trennen und Geräte reparieren zu lassen, anstatt sich gleich neue anzuschaffen.

weekend: Sie gelten als Öko-Visionär. Wo sehen Sie „claro“ in zehn Jahren?

Dygruber: „claro“ soll als Marke einen festen Platz in Europa haben. Und es schwebt mir eine Öko-Fabrik mit Photovoltaikanlage, weitgehend autarker Energieversorgung und einem gläsernen Gebäude mit absoluter Transparenz vor.

Business-Fakten

  • Josef Dygruber ist Triathlet, fährt gerne Ski und bestieg 2020 den Kilimandscharo (5.895 m) in Tansania, Afrika.
  • Der gebürtige Adneter hat außerdem ein Herz für Tiere - alle „claro“-Produkte werden vegan und tierversuchsfrei hergestellt.
  • Seine Erfolgsgeschichte kann man im Buch „Vom Tellerwäscher zum Visionär“ (Ecowin Verlag) nachlesen.
Autor: Online Promotion, 19.08.2021