Starker Vorsorgewille

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Die Zukunftserwartungen der KärntnerInnen sind gedämpft, so das Ergebnis einer von IMAS im Auftrag der Erste Bank, Sparkassen und Wiener Städtische durchgeführten Studie: 69 Prozent der Befragten gehen von einer allgemeinen Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse und Lebensqualität der Menschen aus. Beinahe zwei Drittel (63 %) sind davon überzeugt, dass sich unser Alltag nach der Coronatkrise stark verändern wird. Und: Vier von zehn Befragten in Kärnten (43 %) haben bereits darüber nachgedacht, ihren Lebensstandard zu ändern und Einsparungen im Bereich des täglichen Lebens vorzunehmen. Dem Sparstift nicht zum Opfer fallen soll allerdings die Altersvorsorge: 69 Prozent haben gleich viel Geld in ihre private Pensions- und Gesundheitsvorsorge investiert. 20 Prozent geben an, weniger und 9 Prozent meinen, mehr Geld zur Seite gelegt zu haben.

Im Auge behalten

Gabriele Semmelrock-Werzer, Vorstandsdirektorin der Kärntner Sparkasse: „80 Prozent geben an, vor der Krise geplante Vorsorgemaßnahmen auch tatsächlich getätigt zu haben. 12 Prozent haben dies auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Das ist natürlich legitim, aus den Augen verlieren sollte man die finanzielle Vorsorge aber keinesfalls.“ Denn: Lediglich 45 Prozent der KärntnerInnen glauben, dass es diese in der heutigen Form bis zu ihrem eigenen Pensionsantritt noch geben wird. Die Bedeutung der finanziellen Vorsorge ist für drei Viertel der befragten Menschen im südlichsten Bundesland (76 %) daher gerade in Krisenzeiten hoch.

Autor: Bezahlte Anzeige, 02.04.2021