So geht's diesen Stars, seit sie sich googeln

Auch Stars googeln mitunter ihre Namen. Was sie dabei finden, ist nichts für schwache Nerven, wie Reese Witherspoon nur zu gut weiß. Wie es ihr und ihren Kollegen geht, seit sie wissen, wie die Netzgemeinde über sie denkt.

Reese Witherspoon - Cover
Reese Witherspoon inmitten von Selfie-Jägern Foto: Geoff Robins/AFP/picturedesk.com

1. Reese Witherspoon

In "sehr dunklen Momenten" lässt sich die Schauspielerin dazu hinreißen, ihren Namen in der Google-Suche einzugeben - und hat es am Ende immer noch bereut, wie sie der britischen Tageszeitung "The Sun" gegenüber einbekennt: "Nie liest man etwas Positives über sich. Man gilt als fett, hässlich, müde, wertlos, erfolglos und schlechter Schauspieler. In allen Selbstzweifeln, die man ohnehin bereits hat, wird man dadurch erst recht bestätigt."

2. Robert Downey jr.

Ganz anders der erfolgreiche Schauspieler, der bei der Google-Recherche nur noch lachen kann, was es da alles über ihn zu lesen gibt: "Ganz ehrlich? Ich liebe diesen Mist. Manche tun so, als ob sie dich kennen und überschätzen sich in ihrem Engagement total. Andere wiederum treiben sich in Foren herum und versuchen dein Image zu ruinieren. Es macht einfach nur Spaß, das zu lesen ..."

Robert Downey jr. - Cover
Iron Man-Star Robert Downey jr. nimmt den Rummel um seine Person gelassen Foto: Ian West/PA/picturedesk.com

3. Blake Lively

Ihre wenigen Google-Versuche endeten in "totaler Depression", erinnert sich die Schauspielerin im Gespräch mit Vanity Fair. Für ihren Seelenfrieden hat sie sich verordnet, sich "nicht mehr zu googeln, denn das Internet ist kein freundlicher Ort".

4. Jennifer Lawrence

Selbstquälerisch googelt sich die Schauspielerin in Kombination mit negativen Zuschreibungen, zum Beispiel "Jennifer Lawrence hässlich". Verdruss garantiert, vor allem, wenn Lawrence sieht, wie ihre Aussagen Anlass zu Fehlinterpretationen geben: "Ich will mich wirklich nicht beschweren, aber mittlerweile bin ich schon so ängstlich, dass ich öffentlich gar nichts mehr kommentieren will. Denn offenbar gibt es keinen Weg zu verhindern, dass dir deine Aussagen auf die denkbar schlechteste Art ausgelegt werden", lässt sie die Öffentlichkeit über die "New York Times" wissen.

5. Kristen Stewart

Blogger sind der Schauspielerin noch am liebsten, seit sie bei der Suche nach ihrem Namen einschlägige Fan-Foren durchforstet hat. Gefasst, aber ernüchtert erzählt sie "Allure": "Ich weiß, was die Menschen von mir halten." Dennoch hat sie ihre Gründe, sich regelmäßig zu googeln: "Mir ist einfach nicht egal, welche Reaktionen meine Auftritte und Looks nach sich ziehen."