Mystische Spurensuche im Gurgltal

Die Knappenwelt Gurgltal war einer der Schauplätze für die Dreharbeiten zu einer Spielfilmdoku des Bayerischen Fernsehens.

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Regisseur Florian Guthknecht, Professor Harald Stadler, Jürgen Kiechl, Kulturreferent Tarrenz und Imst-Tourismus-Obmann Hannes Staggl Foto: Conny Pipal
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Alrun Lunger, Knappenwelt-Geschäftsführerin und Andreas Tangl, Obmann-Knappenwelt Gurgltal Foto: Conny Pipal
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Hannes Staggl, Alexandra Flür (Weingut Flür) und Harald Stadler Foto: Conny Pipal
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Das bayerische Filmteam (l.) mit Alexandra Flür, Harald Stadler, Jürgen Kiechl, Alrun Lunger und Hannes Staggl Foto: Conny Pipal
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Dreharbeiten im Knappenweltmuseum Foto: Conny Pipal
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Die Überreste der Heilerin von Tarrenz Foto: Conny Pipal
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Foto: Conny Pipal
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Florian Guthknecht und Thomas Köhle, Geschäftsführer Imst Tourismus Foto: Claudia Montoya

"Klappe, die Erste" hieß es in der Knappenwelt beim Filmdreh des Bayerischen Fernsehens im Gurgltal. Der bekannte und mehrfach ausgezeichnete Filmregisseur Florian Guthknecht (BR, Arte, ZDF, ORF/Universum, ARD, 3SAT) machte sich mit seinem Team auf die Spuren der "Heilerin von Tarrenz". Dafür schlüpfte Knappenwelt-Geschäftsführerin Alrun Lunger in die Rolle der mystischen Figur und hüllte sich für die Dreharbeiten in ein mittelalterliches Gewand. Um den rätselhaften Fund archäologisch zu beleuchten, holte man Harald Stadler von der Universität Innsbruck vor die Kamera. Neben all der Wissenschaft kam auch der Spaß nicht zu kurz: "Das war schon was Besonderes, mit einem Redakteur des bayerischen Rundfunks gemeinsam vor den Überresten der Heilerin zu knien", schmunzelte der Professor. Auch Imst Tourismus-Obmann Hannes Staggl ließ es sich nicht nehmen, den Drehort zu besuchen: "Wir freuen uns sehr über den Besuch des Filmteams aus Bayern". Und das zeigte sich von der Ferienregion Imst begeistert.

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