Auf diese 7 Dinge muss Meghan Markle verzichten!

Als frischgebackener Royal muss man gewisse Dinge aufgeben, denn das alte Leben gibt es nicht mehr. Prinz Harrys Verlobte Meghan Markle wird ebenfalls auf gewisse „nichtige“ Gewohnheiten in Zukunft verzichten müssen.

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Diese Dinge sind passé Foto: Alastair Grant / AP / picturedesk.com

Am 19. Mai 2018 beginnt ihr neues Leben als Royal, obwohl es sich seit der Bekanntgabe ihrer Verlobung ohnehin schon enorm verändert hat. Einige Regeln kommen jedoch noch auf sie zu. Worauf die Schauspielerin an der Seite ihres Prinzen künftig verzichten muss, hier entlang.

1. Selfies

Als Fernsehstar gehört es praktisch dazu, sich auf Social Media selbst zu vermarkten – für Royals gelten andere Regeln. Markle hat im Dezember sogar einem Paar, das ein Selfie mit ihr wollte, erklärt, diese seien für sie nicht erlaubt. Die Queen soll dem US-Botschafter Matthew Barzun einst gesagt haben, sie fände Selfies befremdlich und eigenartig, wie „Tatler“ berichtet. Snapchat-Filter gehören von nun an ebenfalls der Vergangenheit an.

2. Alleingänge

So wie jedes andere royale Mitglied wird auch Meghan Markle in Zukunft stets von einem Bodyguard begleitet. Alleingänge waren einmal...

3. Autogramme

Den Royals ist es untersagt, Autogramme zu geben. Der Grund: Jemand könnte die Unterschrift fälschen und sie gegen die Familie verwenden. Prinz Charles hat diese Regel einmal gebrochen und einem Opfer der Cornwall-Flutungen ein Autogramm gegeben. Laut „The Telegraph“ unterzeichnete er mit „Charles 2010“ und entschuldigte sich für seine „zittrige Handschrift“.

4. Körperliche Nähe

Für ihre Verlobungsfotos haben Meghan und Prinz Harry offen ihre Liebe zueinander gezeigt und sich aneinander geschmiegt. Bei der Weihnachtsmesse hat sie sich zudem an seinem Arm festgehalten – doch das wird auch das Höchste gewesen sein, was wir in Sachen körperliche Nähe zu sehen bekommen werden.

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Foto: Alastair Grant / AP / picturedesk.com

5. Wählen

Meghan wird nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry die englische Staatsbürgerschaft bekommen. Wählen wird sie jedoch nicht. Es ist zwar nicht gesetzlich verboten, wird jedoch als verfassungswidrig gesehen, dass der Monarch wählt.

6. Style

In Sachen Style wird sich vieles ändern. Kleider wie jenes, das sie für ihre Verlobungsfotos angezogen und für (leichte) Empörung gesorgt hat, zumal es durchsichtig war, werden wir in Zukunft nicht mehr an der Schauspielerin sehen. Bei der Bekanntgabe ihrer Verlobung mit Prinz Harry trug sie außerdem keine Strumpfhose – auch das wird es in Zukunft nicht mehr geben. Große Shopper sind auch weniger gern gesehen bei den Royals, was Vermutungen zufolge damit in Zusammenhang steht, gewissen Menschen nicht die Hand geben zu wollen. Daher greifen Herzogin Kate oder die Queen gerne zu Clutches, die sie in ihren Händen tragen.

7. Nagellack

Farbiger oder schwarzer Nagellack sind für Meghan Markle von nun an auch passé. Erlaubt sind lediglich natürliche Farben.

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Foto: Doug Peters / PA / picturedesk.com

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