Frust bei Meghan Markle?

Die Herzogin von Sussex soll internen Quellen nach frustriert sein – ist das Liebesglück zwischen Meghan und Harry etwa in Gefahr?

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Manchmal können die strengen royalen Regeln erdrückend sein Foto: James Veysey / Camera Press / picturedesk.com

Seit der Traumhochzeit im Mai hat sich das Leben von Meghan Markle, einst selbstbestimmte Schauspielerin, nun Herzogin und Mitleid des britischen Königshauses, massiv verändert. Sie ist nicht länger "nur" die Freundin von Prinz Harry, nein, sie ist nun Herzogin von Sussex – mit all den Rechten, aber vor allem auch mit all den Verpflichtungen. Und Insiderberichten zufolge muss sie sich an diese und einige spezielle royale Regeln wohl erst gewöhnen …

"Schwer zu verstehen"

Ein Insider plauderte nun aus dem Nähkästchen. Auch wenn die Herzogin öffentliche Auftritte bravourös – mit einem zuvorkommenden und feinfühligen Harry an ihrer Seite – meistere, gibt es einige Regeln, die Meghan Markle nicht ganz einleuchten wollen. Ob da das Verbot, dass Royal in der Öffentlichkeit keine Schalentiere verspeisen dürfen, dazugehört, wissen wir nicht. Was wir aber wissen, ist, dass es der Herzogin nicht ganz einleuchten mag, wieso die Queen bei der Kleidungswahl auf Kleider und Röcke besteht und Hosenanzüge als unangemessen gelten. Als selbstbewusste Frau würde sich Herzogin Meghan nämlich gerne auch mal in einem solchen zeigen. Doch sie fügt sich in ihre Rolle – auch wenn sie bei dem ein oder anderen Kleid auch schon mal fast zu viel Haut zeigte.

Ungewolltes politisches Statement

Ein Fehler unterlief der Herzogin, als in Irland über das Abtreibungsverbot abgestimmt wurde. Als bekennende Feministin äußerte sich Meghan Markle der Senatorin Catherine Noone gegenüber wohlwollend über das Abstimmungsergebnis – was Noone natürlich prompt auf Twitter verbreitete. Mehr als nur ein Fauxpas, da die royale Familie öffentlich keine Stellungnahmen zu politischen Sachverhalten abgeben darf.

Robert Lacey, der Biograf der Royals, sieht darin einen Beweis für ihre Naivität – sie müsse erst lernen, dass man als Mitglied des Königshauses niemand anderem als der eigenen Familie trauen dürfe.

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Prinz Harry hilft ihr durch alle Anfangsschwierigkeiten Foto: Clodagh Kilcoyne / PA / picturedesk.com

Wird es Meghan zu viel?

 Keine Sorge – auch wenn die Herzogin noch einiges über royale Dos and Don'ts lernen muss, ist die Liebe zwischen ihr und Prinz Harry nicht in Gefahr. Auch wenn Insider denken, dass die Herzogin manchmal etwas frustriert ist, bereut sie ihren Entschluss, ins britische Königshaus eingeheiratet zu haben, bestimmt nicht. Denn in der Liebe zwischen ihr und Prinz Harry scheint von Frust keine Spur zu sein, und das ist schließlich die Hauptsache. 

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