"Tippfehler": Emma Watson braucht neues Tattoo

"Time's up" - das Schlagwort für alle, die sich gegen Belästigung und jede Form von Diskriminierung am Arbeitsplatz stark machen. Emma Watson hat es sich tätowieren lassen. Mit einem kleinen Schönheits-, genauer gesagt Grammatikfehler.

Emma Watson
Watson setzt sich bereits seit Jahren erfolgreich für Frauen ein. Foto: UN Photo/Action Press/Sipa/picturedesk.com

Gerade, wenn es um die Rechte von Frauen geht, bekennt Emma Watson Farbe. Als überzeugte Feministin ist sie bereit, einen Schritt weiter zu gehen als so manche ihrer Kolleginnen und ist mittlerweile als UN-Sonderbotschafterin für Frauen politisch im Einsatz. So passte es auch ins Bild, dass sich die Schauspielerin den Slogan der #metoo-Kampagne tätowieren ließ: "Time's Up". Deutlich zu sehen bei der Oscar-Verleihung. Und mehr als das: Auf dem Unterarm Watsons steht bei genauer Betrachtung "Times Up" zu lesen - der Tätowiermeister hatte im Eifer des Gefechts (oder mangels Grammatikkenntnissen) wohl das Apostroph unter den Tisch fallen lassen.

Emma Watson Tattoo
Tattoo mit kleinem Makel: Emma Watsons Botschaft Foto: PA/picturedesk.com

Korrekturleser gesucht

Allein die gute Absicht zählt? Selbst für die verständnisvolle Watson nicht, die dazu augenzwinkernd twittert: "Korrekturleser gesucht. Erfahrung mit Apostrophen unbedingt erforderlich."

Was ist mit dem Tattoo?

Schmerzhaft wird für Emma Watson die Korrektur nicht werden, da es sich bei dem Tattoo nur um einen Aufkleber gehandelt hat, der für Aufmerksamkeit und am Ende noch mehr Heiterkeit gesorgt hat. Dieses Glück haben die folgenden Stars nicht - ihnen wurde ein Tattoo zum Fluch - mehr dazu hier.