Der Kongress tanzt in der Volksoper

Großer Promiauflauf bei der Premiere von "Der Kongress tanzt" in der Wiener Volksoper. Direktor Robert Meyer, der selbst in die Rolle des Fürsten Metternich schlüpfte, inszenierte die schwungvolle Operette, die musikalische Leitung hatte Christian Kolonovits über.

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Foto: picturedesk.com/alexander Tuma/starpix

Ohrwurmgarantie in der Volksoper! Zur Zeit des Wiener Kongresses 1815 verliebt sich der Zar von Russland in die kleine Handschuhmacherin Christel. Dem österreichischen Kanzler Metternich kommt das sehr gelegen, da eine Liebschaft den Zaren von den Staatsgeschäften ablenken sollte. Der Zar aber hat einen Doppelgänger mitgebracht … "Das gibt’s nur einmal, das kommt nie wieder“ und „Das muss ein Stück vom Himmel sein, Wien und der Wein“ noch viele weitere Schlager des Komponisten Werner Richard Heymann wurden für die Volksoper von Christian Kolonovits neu arrangiert und dirigiert. Das Premierenpublikum war begeistert!

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