7 Bands, die ursprünglich anders hießen

Mehr Bands als gedacht hatten vor ihrem großen Durchbruch im internationalen Musikbusiness einen anderen Namen und erfanden sich im Zuge einer Umbenennung zum Teil auch musikalisch neu.

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"Green Day" starteten ihre ersten Schritte in der Musikbranche zunächst unter einem anderen Namen Foto: Jordan Strauss/AP/picturedesk.com

1. Cash Cash

Aufgrund von rechtlichen Problemen benannten sich die Jungs von "The Consequence" im Jahr 2007 kurzerhand um. Die Freunde Sam Frisch, Jean Paul Makhlouf und Jeff Sayers fanden den neuen Namen "Cash Cash". Der internationale Erfolg ließ nicht mehr lange auf sich warten. Im Jahr 2020 wollen es Cash Cash wieder wissen und starten mit "Mean It" einen neuen Angriff in Richtung Charts.

2. Queen

Der Bandname "Queen" ist legendär - kaum einer ist besser gewählt. Diese Tatsache wird mit Blick auf den ersten Bandnamen der Gruppe um Freddie Mercury noch deutlicher. Bevor er Teil der Gruppe wurde, nannte diese sich noch Smile. Freddie brachte den nötigen Glamour in die Gruppe – und somit in den Bandnamen.

3. Red Hot Chili Peppers

Mit dem Bandnamen "Tony Flow and the Miraculously Majestic Masters of Mayhem" gingen Anfang der 80er-Jahre Anthony Kiedis und seine Kollegen an den Start. Dieser wurde irgendwann als zu lang und umständlich befunden. Letztendlich hat es für einen viel kürzeren Namen zwar nicht gereicht, doch "Red Hot Chili Peppers" ist durchaus einprägsamer als der Zungenbrecher von damals.

4. Simon and Garfunkel

"Simon and Garfunkel" waren gerade einmal 15 Jahre jung, als sie berühmt wurden. Also ist der einst gewählte Bandname "Tom and Jerry" definitiv als Jugendsünde zu verbuchen. Mit der Umbenennung in "Simon und Garfunkel" fanden sie eine gute Alternative und feierten riesige Erfolge.

5. Green Day

Vor ihrem musikalischen Durchbruch benannten sich Billie Joe Armstrong und Mike Dirnt von "Sweet Children" in "Green Day" um. Gute Wahl, denn "süße Kinder", die Punkrock spielen, wären wohl ziemlich unglaubwürdig gewesen.

6. Pink Floyd

"Pink Floyd" hießen früher "Screaming Abdabs". Das ist britischer Slang und steht für "hysterische Angstzustände". Sid Barrett verpasste der Band später den Namen "The Pink Floyd Sound", der sich von den Vornamen seiner beiden Lieblings-Bluesmusiker Pink Anderson und Floyd Council ableitete. Daraus wurde dann irgendwann Pink Floyd – der Rest ist Musikgeschichte.