VW I.D. CROZZ: Eine I.D.ee weiter

Eigentlich könnte sich der Volkswagen-Konzern den alten Ford-Slogan „die tun was“ ausleihen, denn der VW-Konzern ist sichtlich bemüht bei der E-Mobilität verlorengegangenes Terrain so schnell wie möglich aufzuholen. Daher standen gleich drei E-Weltpremieren an.

259.103.jpg
Ein Steinchen in der Elektrooffensive des Volkswagenkonzerns: der VW I.D. CROZZ. Foto: Hersteller
Volkswagen-ID-Crozz-15.jpg
Ein Steinchen in der Elektrooffensive des Volkswagenkonzerns: der VW I.D. CROZZ. Foto: Hersteller
Volkswagen-ID-Crozz-16.jpg
Ein Steinchen in der Elektrooffensive des Volkswagenkonzerns: der VW I.D. CROZZ. Foto: Hersteller
Volkswagen-ID-Crozz-18.jpg
Ein Steinchen in der Elektrooffensive des Volkswagenkonzerns: der VW I.D. CROZZ. Foto: Hersteller

China ist mittlerweile der wichtigste Absatzmarkt für den VW-Konzern und eben jenes China schlägt aktuell alle Rekorde wenn es um die E-Mobilität geht. Starker Smog, Verödung des Landes – all das lässt die Alarmglocken der chinesischen Regierung schrillen. China ist daher zur weltweiten Drehscheibe und Innovationsmotor für E-Mobilität geworden. Der Volkswagenkonzern muss daher beim Thema auf der Überholspur bleiben um seinen Absatzmarkt halten zu können. Und die Wolfsburger tun das in imposanter Manier. Gleich drei elektrisierende Weltpremieren werfen die Deutschen in den Ring: Mit dem Audi e-tron (siehe weekend Menü Audi), der Skoda Vision E (siehe weekend Menü Skoda) und dem VW I.D. CROZZ stehen drei Studien am Start. Allesamt deutliche Ausrufezeichen der Neuorientierung wie Vorstandschef Matthias Müller verdeutlicht.

 

VW Lenkradlogo ist Startknopf für den Autopilot

Im Zentrum steht die Studie I.D. CROZZ, einem Crossover aus Coupé und SUV. Nach der Vorstellung des I.D. und I.D. BUZZ im Jahre 2016 ist der CROZZ nun das dritte Kind der I.D. Familie. „Bis 2025 wollen wir den Absatz von reinen Elektrofahrzeugen auf eine Million Einheiten pro Jahr steigern. Der I.D. CROZZ übernimmt dabei eine Schlüsselrolle. Die Produktion wird 2020 anlaufen“, erzählt Herbert Diess, seines Zeichen Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen. Das VW-Logo am Lenkrad ist dabei nicht nur schön anzusehen, sondern auch funktionell. Berührt der Fahrer dieses für drei Sekunden geht der CROZZ in den Autopilot – soll also vollautonom unterwegs sein. Digitalisierung pur: VW nennt die Studie daher auch gerne „ein Smartphone auf Rädern“. Fahrzeuginformationen werden mit Augmented Reality kombiniert und in das Sichtfeld projiziert. Pure Science Fiction oder ein ernstzunehmender Ausblick auf die Zukunft? VW gibt dazu eine klare Antwort: „Wir bringen Zukunft in Serie“.

 

Mehr zum Thema: