VW Golf GTI Performance: Darf´s ein bisserl mehr sein?

Seit 1975 steht der VW Golf GTI für Sportwagenfeeling das sich jedermann leisten kann. Das neueste Modell, der GTI Performanc,e legt im Vergleich zum Serien-GTI noch ein Schäuferl nach. Der Sportler ist ab sofort bestellbar.

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GTI plus: Der neue VW GTI Performance. Foto: Hersteller
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GTI plus: Der neue VW GTI Performance. Foto: Hersteller
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GTI plus: Der neue VW GTI Performance. Foto: Hersteller
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GTI plus: Der neue VW GTI Performance. Foto: Hersteller

„GTI“: Diese drei Buchstaben sind untrennbar mit dem VW Golf verbunden. Dabei war der erste Grand Touring Injection genau genommen der Maserati 3500 GTI von 1962. Damals war die „Injection“, also die Einspritzanlage, eine absolute Neuerung. 1975 aber sollten diese drei Buchstaben endgültig die Autowelt rocken. Der VW Golf GTI war geboren und damit erstmals ein Sportmobil für die breite Masse aus der Taufe gehoben. 110 PS hatte der erste GTI. Doch das ist Geschichte. Das neueste Modell hört auf den Namen GTI Performance, leistet 245 PS und ist ab sofort bestellbar. Dabei wurde im Vergleich zum Vorgänger kräftig nachjustiert. Darf es ein bisschen mehr sein? Darf es: 15 PS mehr, 20 Newtonmeter mehr, straffes Sportfahrwerk, Beschleunigung von 0 auf 100 in 6,2 Sekunden. Dazu sorgt die serienmäßige Vorderachs-Differenzialsperre dafür, dass die Kraft souverän auf die Straße kommt. Sie erhöht zudem die Querbeschleunigung. Größere innenbelüftete Scheibenbremsen sorgen für raschen und sicheren Halt.

 

Drei Buchstaben welche die Welt rockten.

Das Performance-Paket ist aber nicht an seinen technischen Schmankerln erkennbar, außen bemerkt der Kenner sofort das GTI-Logo auf den vorderen roten Bremssätteln, sowie an den roten Schriftzügen am Heck und Front. Auch innen bietet er mehr Performance als der Serien-GTI. Ein Active Info Display, das Composition Media Radio inklusive acht Lautsprechern, automatische Fahrlichtschaltung mit Tagfahrlicht, automatisch abblendende Innenspiegel, Regensensor, sowie eine Telefon- und USB-Schnittstelle sind zusätzlich an Bord. Das Wörthersee-Treffen ist zwar bereits vorbei, aber nächstes Jahr könnte man dort ordentlich „Performance“ zeigen.

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