Very „Brayrish“: Mini E

Vor 72 Jahren kritzelte Sir Alec Issigonis das Design eines Kleinwagens auf eine Papierserviette. Vor 69 Jahren rollten diese in Blech gegossenen Entwürfe auf die Straße, 70 Jahre danach wird der neue Mini E auf den Markt. Die erste vollelektrische Variante der legendären Automarke wird Ende 2019/Anfang 2020 erwartet.

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Ab Ende 2019/Anfang 2020 wird der Mini E durch unsere Städte stromen. Foto: Hersteller
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Ab Ende 2019/Anfang 2020 wird der Mini E durch unsere Städte stromen. Foto: Hersteller
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Ab Ende 2019/Anfang 2020 wird der Mini E durch unsere Städte stromen. Foto: Hersteller
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Ab Ende 2019/Anfang 2020 wird der Mini E durch unsere Städte stromen. Foto: Hersteller
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Ab Ende 2019/Anfang 2020 wird der Mini E durch unsere Städte stromen. Foto: Hersteller

Die Muttermarke von Mini, BMW, hat mit dem i3 genügend Know-how gesammelt um seine englische Tochter davon profitieren zu lassen, und es scheint perfekt zu passen. Ein Mini ist schließlich keine Langstreckenlimousine, sondern der Liebling der urbanen Großstadt-Connaisseure und die sind mit rund 300 Kilometern Reichweite bestens bedient. Soviel soll der neue Mini E schaffen, mehr als genug also für die Stadt. Auch wenn sich der Antrieb ändert, was bleibt ist die Grundtugend des Mini: Spaßfaktor. Wie im Go-Kart lässt sich so die Stadt erleben. Der Dreitürer wird über 177PS Leistung verfügen, was für jede Menge CO2-freies Beschleunigen an der Ampel sorgen wird.

 

Elektroscooter auf vier Rädern.

Mittlerweile werden die ersten Designdetails veröffentlicht. So wird der Mini E eine völlig neue Farbgebung erhalten: „Striking Yellow“. Zwar wird bis zum Serienstart Ende 2019/Anfang 2020 Großbritannien die EU verlassen haben, Konzernmutter BMW spart dennoch nicht mit britischen Designelementen. Die Heckleuchten sind deshalb ganz markant in „Union Jack“ Design. Neu ist auch der Stil der Felgen, Türgriffe und der Schweller. Man soll eben sehen, dass man umweltbewusst mit einen zum Auto gewordenen Elektroscooter unterwegs ist.

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