Toreros Jüngster: SEAT Arona

Die Spanier schicken mit dem Arona einen kompakten Crossover ins Rennen um Marktanteile. Das Fahrzeug ist gut durchdacht und liefert einige pfiffige Details.

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Der neue Seat Arona basiert auf dem Erfolgsmodell Ibiza. Foto: Hersteller
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Der neue Seat Arona basiert auf dem Erfolgsmodell Ibiza. Foto: Hersteller
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Der neue Seat Arona basiert auf dem Erfolgsmodell Ibiza. Foto: Hersteller
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Der neue Seat Arona basiert auf dem Erfolgsmodell Ibiza. Foto: Hersteller

Ein bisserl grimmig schaut er schon drein, der SEAT Arona, und zeigt damit Muskeln. Ein typisches Designmerkmal für die trendigen Micro-Crossover. Deutlich kleiner als der Ateca blieb er doch der Designsprache des großen Bruders treu. Mit 4,1 Metern ist er äußerst kompakt und stadtkompatibel. Der Arona steht übrigens auf der selben Plattform, wie der Bestseller Ibiza, ist aber um acht Zentimeter länger, und vor allem um zehn höher. Deshalb sitzt man bequem und hat stets den Überblick, so wie es ein guter Torero eben haben sollte. Typisch für diese Fahrzeuggattung ist auch, dass zwar alles nach Offroad aussieht, aber über keinen Allradantrieb verfügt. Das hat sich bewährt – und spart Sprit.

68 Farben zur Auswahl.

Wer will kann sich seinen Arona völlig individualisieren. Alleine 68 Farbvariationen bieten die Spanier an. Im Innenraum wurde viel Augenmerk auf Ergonomie gelegt. Das Cockpit ist für den da, der es bracht – den Fahrer. Drin und Dran ist alles was heute sein muss: Apple CarPlay, AndroidAuto und MirrorLink, Rückfahrkamera, 8-Zoll Touchscreen – sogar mit edler Glasoberfläche – induktives Laden und – äußerst praktisch – ein Empfangsverstärker, der ewige Telefonausfälle verhindert. Highlight der Optionenliste ist ein Premiumsoundsystem wie es sich Dr. Dre wünschen würde, das Beats-System mit 300 Watt und Subwoofer im Kofferraum. Zahlreiche Assistenen sind bereits Serie. Wer aber richtig angeben will, dem sei der optionale Ausparkassistent ans Herz gelegt. Die Motorenpalette beginnt bei 95 PS und geht bis 150 Pferdestärken. Kraft genug jedenfals, um im innerstädischen “Stierkampf” mitzuhalten.

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