Test: Ziemlich ansteckend - BMW 330e Plug-In-Hybrid

Schon gefahren. In der Bundeshymne heißt es Land am Strome – was passt zu uns also besser als ein Plug-in-BMW?

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Etwa 40 Kilometer rein elektrische Reichweite, reicht für viele Pendler. Vollladung in ­dreieinhalb Stunden! Foto: Werner Christl
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Etwa 40 Kilometer rein elektrische Reichweite, reicht für viele Pendler. Vollladung in ­dreieinhalb Stunden! Foto: Werner Christl
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Das Display zeigt an, ob mit Strom oder Benzin gefahren wird. Foto: Werner Christl
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Morgens fahre ich in der Regel 14 Kilometer in die Redaktion und am Abend nach Hause – solange ich nicht pro Ladung über 40 Kilometer (im Test lag die rein elektrische Reichweite bei etwa 30 Kilometern) fahre und auf Kavalierstarts verzichte, komme ich mit dem getesteten BMW 330e ohne Benzin über die ­Runden! Mit Heizung oder Klimaanlage geht die Reichweite natürlich runter. Macht aber auch nichts, denn der 184-PS-Benziner lauert jederzeit, um den 88-PS-Elektromotor zu unterstützen. So kommt man auf theoretische 600 Kilometer Reichweite.

Scharf. Wieder einmal zeigt sich, dass Autos mit Elektroantrieb auch Fahrspaß bieten. Der 330e knackt den 100er in 6,1 Sekunden! Rein elektrisch sind 120 km/h Spitze möglich, spätestens dann schaltet sich der Benziner dazu. Und der Verbrauch? Naja, BMW spricht von zwei Litern auf 100 Kilometern. Wer kürzere Strecken fährt, kommt praktisch ohne Sprit über die Runden. Im Test lagen wir bei fünf bis sechs Litern. Gut, denn wir sprechen von 252 PS Gesamtleistung und mächtigen Antritt!n

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