Test: Mitsubishi SpaceStar

Was tuckert da unter Motorhaube? Ein braver Dreizylinder mit sehr guten Verbrauchswerten.5 Liter im Test sind ein sehr, sehr guter Wert.

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Mit nur 845 Kilogramm Lebendgewicht ist der Japaner ein extrem leichter Zeitgenosse. Foto: Werner Christl
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Mitsubishi SpaceStar Foto: Werner Christl
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Mitsubishi SpaceStar Foto: Werner Christl
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Mitsubishi SpaceStar Foto: Werner Christl
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Mitsubishi SpaceStar Foto: Werner Christl
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Mitsubishi SpaceStar Foto: Werner Christl
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Mitsubishi SpaceStar Foto: Werner Christl
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Mitsubishi SpaceStar Foto: Werner Christl
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Mitsubishi SpaceStar Foto: Werner Christl
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Etwas viel harter Kunststoff, aber grundsätzlich nettes Ambiente. Foto: Werner Christl
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Etwas viel harter Kunststoff, aber grundsätzlich nettes Ambiente. Foto: Werner Christl

Dass da unter der putzigen Motorhaube ein Dreizylinder tuckert, hört man gleich. Und dies macht sich in erster Linie beim Verbrauch bemerkbar. Den leichten Japaner (845 kg!) kann man durchaus mit fünf ­Litern bewegen. Laut Werk sind es vier. Auch lässt sich der SpaceStar mit seinen 80 PS aus 1,2 Liter Hubraum einigermaßen flott fahren. Mit dem Facelift wurde auch das Fahrwerk verbessert, das durchaus als sehr ausgewogen bezeichnet werden kann. ­Optisch adaptiert wurden auch Heck- und Frontpartie. Zudem ist an den Instrumenten und der Polsterung Hand angelegt worden. Neu ist die serienmäßige Berganfahr-Hilfe. Der Mitsubishi SpaceStar: ein sehr sparsamer Zeitgenosse mit guten Platz­verhältnissen.Etwas mehr Liebe für Details im Cockpit wären angebracht. Allerdings sprechen wir hier von der Kleinwagenklasse. 

Was hat uns also gefallen: Die Wendigkeit, der realtiv starke Motor (Dreizylinder sind keine V8!), die Sparsamkeit, die Platzverhältnisse. Das Design ist eher brav geraten und darum bietet Mitsubishi den Kleinen in lustigen Farben an.

Zu haben ist der ­Japaner ab EUR 11.490,– (71 PS).

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