Test mit dem Ford Focus RS - Auf die Plätze, looooos!

Der schnellste Focus aller Zeiten – ein scharfes Früchtchen mit Allrad, tollem Fahrwerk und Spaßfaktor. 350 PS haben die Techniker aus dem 2,3-l-EcoBoost-Benziner ­gekitzelt. Die Spitze ­beträgt 266 km/h.

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Ford Focus RS Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Ford Focus RS Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Ford Focus RS Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Ford Focus RS Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Ford Focus RS Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Ford Focus RS Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Ford Focus RS Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Im Sportmodus wird der Focus RS ncoh schärfer! Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Ein abgehobener Flügel? Foto: Werner Christl/Weekend Magazin
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Nett! Foto: Werner Christl/Weekend Magazin

Unauffällig ist er ja nicht: Aus den beiden dicken Endrohren kommnt ein kräftiges „Brumbrum“, die giftblaue Lackierung frisst sich förmlich ins Auge – und der Heckspoiler zeigt sowieso gleich, wo es lang geht. Die Optik passt aber gut zum Testauto, denn die 350 PS katapultieren den Sonder­focus in 4,7 Sekunden auf 100 km/h. Nachdem der „RS“ in der Vergangenheit mit Frontantrieb gut über die Runden kam, ist jetzt Allrad angesagt. Das macht bei 440 Newtonmetern, die auf die Achsen losgelassen werden, durchaus Sinn.

Fahr-Erfahrung. Der „RS“ fordert zwar eine gewisse ­Gewöhnungsphase, aber unterm Strich ist er erstaunlich gut beherrschbar. Allrad­antrieb und die RS-Dynamic Torque Vectoring Control bringen eine ordentliche Portion Traktion ins Spiel. Der Focus RS ist ein absoluter Kurvenvernichter, und man wird das Gefühl nicht los, dass man die Drehzahlen unendlich hochschrauben könnte. Die Launch-Control sowie feine vier Fahrmodi runden das Spaßpaket ab. Übrigens: Der „RS“ hat mit guten Platzverhältnissen sogar eine hohe Alltagstauglichkeit. 

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